Die Entwicklung
|
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
1 |
A |
a |
1 |
A |
a |
Alpha |
Schöpfer, Schöpferkraft |
2 |
B |
b |
2 |
B |
b |
Beta |
Dualität, Polarität |
3 |
C |
g |
3 |
G |
g |
Gamma |
Synthese, Verbindung |
4 |
D |
d |
4 |
D |
d |
Delta |
Öffnung (Liebe) |
5 |
E |
h |
5 |
E |
e |
Epsilon |
Sichtweise, Erkennen |
6 |
F |
v |
6 |
|
V |
ex = ex |
(W = Frage) |
7 |
G |
z |
7 |
Z |
z |
Zetta |
Vielheit |
8 |
H |
x |
8 |
H |
h |
Etta |
Zusammenfassung |
9 |
I |
t |
9 |
Q |
q |
Theta |
Spiegel, das Neue |
10 |
J |
y |
10 |
I |
i |
Jota |
Gott |
11 |
K |
k |
20 |
K |
k |
Kappa |
Aktivität |
12 |
L |
l |
30 |
L |
l |
Lambda |
treibende Kraft |
13 |
M |
m |
40 |
M |
m |
My |
Zeit |
14 |
N |
n |
50 |
N |
n |
Ny |
Existenz |
15 |
O |
s |
60 |
X |
x |
Xi |
Raumzeit |
16 |
P |
e |
70 |
O |
o |
Omikron |
Augenblick/Quelle |
17 |
Q |
p |
80 |
P |
p |
Pi |
Sprache |
18 |
R |
j |
90 |
|
|
enenhkonta |
Geburt |
19 |
S |
q |
100 |
R |
r |
Rho |
wirklicher Mensch / Affe |
20 |
T |
r |
200 |
S |
s,V |
Sigma |
rationale Logik / Logos |
21 |
U |
w |
300 |
T |
t |
Tau |
Gedanken |
22 |
V |
[ |
400 |
U |
u |
Ypsilon |
Erscheinungen |
23 |
W |
K |
500 |
F |
j |
Phi |
göttliche Aktivität |
24 |
X |
M |
600 |
C |
c |
Chi |
statische Zeit |
25 |
Y |
N |
700 |
Y |
y |
Psi |
Inkarnierte Existenz |
26 |
Z |
F |
800 |
W |
w |
Omega |
Endsprache (Frängisch) |
27 |
|
J |
900 |
|
|
enakosioi |
Gottgeburt |
Laut 1:
A Aleph a Alpha A/a symbolisiert das Schöpferische.
Laut 2:
B Beth b Beta B/b symbolisiert die Polarität jeder Erscheinung.
Laut 3:
C Gimel g Gamma G/g symbolisiert eine Ein-heit welche sich wie jedes Sym-bol aus einer These und deren Antithese zusammensetzt. Gimel bedeutet: Die Einheit Gottes (GI) ist der Zeit-zu-stand (M) eines punktförmigen Gottes (el bedeutet auch zusammenstreben). Erinnere Dich bitte, was ich Dir im Buch III über die von Deinen Physikern vermuteten Gamma-Teilchen berichtet habe. Im lateinischen Lautwesen C (symbolisiert den Christusgeist) zeigt bzw. entwickelt sich die Ein-heit als Identität. Das lateinische Wort inde bedeutet (räumlich) von da; (zeitlich) von da an; (kausal) deshalb, daher, infolgedessen; id-eo bedeutet da-rum, deswegen, des-halb. Das führt Dich dann zum Wort identidem und das bedeutet wieder und wieder und zu wiederholten Malen! Es beschreibt Deinen in Wirklichkeit einheitlichen heiligen GEIST, der sich selbst wieder und wieder zu einem Fragment seiner eigenen Einheit im seinem eigenen Geiste inkarniert und sich auf diese Weise selbst ein idolum (= Schattenbild) von sich aus-träumt.
Laut 4:
D Daleth d Delta D/d symbolisiert die Öffnung dieser Identität.
Laut 5:
E He h Epsilon E/e zeigt nun eine interessante Entwicklung. Das schöpferische Aleph (als E vokalisiert) erschafft sich Erscheinungen im He. Das H symbolisiert die zwei sich gegenüberstehenden und dennoch verbundenen Spiegelflächen. Im Wort Epsilon hat sich dabei das Psi (= Sprache des raumzeitlichen Gottes) verborgen.
Laut 6:
F Waw v ... Deine verbale Gedankensprache ist das Element, mit dem Du Deine geistigen Verbindungen tätigst. Verbales Denken gleicht dem zeitlichen schwingen innerhalb der eigenen geistigen Dichotomie, daher wird im Griechischen für den Lautwert 6 das End-Sigma gesetzt. Sechs schreibt man ex, dies spricht man ex, was im Lateinischen aus (...heraus) und von (...stammend) bedeutet. Alles von Dir Wahrgenommene stellt immer nur eine Seite einer Polarität dar, nämlich Deine These. Für deren Sein benötigst Du eine Antithese und die trägst Du in Deinem Unbewußtsein. Die Verbindung von beiden trägt den Namen S-ex.
Laut 7:
G Sajin z Zetta Z/z zeigt Dir, daß aus der ursprünglichen Einheit (G) durch Dein Urteilen eine Vielheit entstanden ist. Diese Vielheit entsteht durch die sinusförmigen Schwingungen (Sajin schreibt sich Nyz 7-10-50 = SIN = Die Vielheit der göttlichen Existenz) Deiner Gedanken. Zetta bedeutet: Die Ausgeburten (Z) der Sicht in Deinen internen Raumspiegel (TT) sind Schöpfungen (A).
Laut 8:
H Chet x Etta H/h beschreibt Dir die Sicht (H) Deines Gedankenfokus (Chet). Und Etta symbolisiert den Raumspiegel (TT) als Dein Schöpfungswerkzeug. eTTa steht für 9:9 = 1; 9x9 = 81; 1:9 = 0.1111... und 1:81 = 0.0123456789[10][11][12][13]... Dies zeigt Dir, wie sich die EINS im Spiegelkreuz (x) zur 81 (= Sprache Gottes = Pi) entwickelt und sich diese Divinität in unendlich viele Chets, gleich in sich unendliche Daseinspunkte (0.1111...) teilt, bei der jedem dieser Chet-Punkte ein eigener Name und damit auch eine eigene Adr-esse (lat. esse = seiend; existierend) zugewiesen wird (0.0123456789[10][11][12]...).
Laut 9:
I Theth t Theta Q/q symbolisiert den aufrechten Gott (I) in der Mitte. Er stellt den Ausgangspunkt und das Spiegelbild seines eigenen Charakters dar. Im Q erkennst Du den Seher im Zentrum seines eigenen Daseinskreises. In älteren griechischen Schriftformen wurde das Theta als Ä bzw. Å dargestellt. Theta bedeutet: Die gespiegelte (T) Sicht (He) auf die Erscheinung (T) des Schöpfers (A).
Laut 10:
J Jod y Jota I/ i erhebt die Eins in ihre erste Potenz.
Laut 11:
K Kaph k Kappa K/k symbolisiert als 11. Laut einen göttlichen Schöpfer. Es beschreibt das aktive Prinzip. Im K erkennst Du das imaginäre 90° auf-K-lappen der im I noch als Ein-heit verbundenen Spiegelflächen zu einem Raumspiegel. Wenn Du die 11 als -1 >< +1 betrachtest, erkennst Du den polaren Ursprung der apodiktischen E-IN-S (symbolisch: Der sehende Schöpfer [E] ist die göttliche Existenz (IN) in stehender Schwingung (das S symbolisiert eine um 90° aufgerichtete Sinusschwingung J).
Laut 12:
L Lamed l - Lambda L/l symbolisiert als 12. Laut die göttliche Polarität unserer Ur-Eins, die d-ort erstmals die Kraft ihrer eigenen Androgynität, d.h. das Schöpferische ihrer eigenen Mannweiblichkeit entfaltet und sich somit als das Produkt der eigenen Polarität offenbart. Das Lamed (= 30) ist ein auf die göttliche Zehnerebene erhobenes Gimel (= 3). Lambda bedeutet: Die treibende Kraft [L] der schöpferischen Zeit [AM] ist die polare Öffnung [BD] des Schöpfers[A]. Deine eigene geistige polare Öffnung (BD) erzeugt letztendlich in Dir die von Dir in Deinem Lebenstraum wahrgenommene schöpferische Zeit (AM als Ma bedeutet Mutter [Eva] = Maya).
BD liest man als db 2-4 bad (was ohne Frage mit ins Wasser steigen zu tun hat J) und das bedeutet, höre und staune, Leinwand (Deiner Traumprojektion), Er-findung (Deines Dogmas), Lüge (besser Selbstlüge), Zwei-g, gleichzeitig und zusammen ist das nicht ein göttlicher Zufall J?
Laut 13:
M Mem m My M/m beschreibt als der 13. Laut die göttliche Einheit des ewigen HIER und JETZT, das Dir nur aufgrund Deiner derzeitigen Logik als fließend erscheint. Das My ist nichts weiter als ein zeitlich [M]em-PF-und-ener Augenblick J.
Laut 14:
N Nun n Ny N/n beschreibt als der 14. Laut die göttliche Öffnung des Aleph zur eigenen Existenz. Es handelt sich bei diesem Hervorgang um eine Quadratur des ursprünglichen Daseins-Punktes - die Eins wird zur Vier (= 14). Ein Kreis entsteht, wenn sich ein unendlich kleiner Punkt, gleichmäßig in seine vier Himmelsrichtungen ausdehnt. Wenn Du Dir diese Ausdehnung aufgrund Deiner noch unvollkommenen Logik in Deinem Geist NUN gekrümmt vorstellst, entsteht statt eines Kreises eine sich aufblähende Kugel. Es geht dabei um Deinen geistigen Daseinskreis Deine persönliche Existenz. Bei eingehender mathematischer Betrachtung ist leicht zu erkennen, daß Du mit Deinem geistigen Radius nur eine Halbkugel-Außenwelt abzutasten vermagst. Im den Büchern IV und V bin ich darauf etwas genauer eingegangen. Im Buch V habe ich Dir auch demonstriert, daß die Formel zur Berechnung der Oberfläche einer Kugel, beim Einsetzen der gematrischen Zahlenwerte der darin vorkommenden Lautwesen, 1440 ergibt und das bedeutet als 1-4-40 gelesen Adam.
Laut 15:
O Samech s Xi X/x symbolisiert als 15. Laut die göttliche Sicht auf die von Dir wahrgenommene Raumzeit (= s). Das O symbolisiert eine un-endlich dünne mathematische Fläche. Eine unendlich große Fläche ist in einer 3D-Betrachtung genaugenommen ein NICHTS, das dennoch ALLES überspannt. Das Xi symbolisiert das Fadenkreuz Gottes, das Du Dir in diese Fläche denken kannst und damit auch dessen imaginären Mittelpunkt.
Laut 16:
P Ajin e Omikron O/o symbolisiert als 16. Laut die göttliche Verbindung dieses NICHTS/ALLES (= Ajin). Deine geistige Sprache (= P) ist der Brunnen (= Ajin) aus dem Du die von Dir wahrgenommenen Augenblicke (= Ajin) schöpfst. Omikron bedeutet: Der Augenblick (O) auf die Zeit (M) Gottes (I) entsteht durch seine aktive Rationalität (KR) ON (= Augenblick der Existenz).
Laut 17:
Q Peh p PI P/p symbolisiert als 17. Laut die göttliche Vielheit die sich in Dir befindet. Das lateinische Q beschreibt Dir Dein menschliches Dasein, das sich aus Deiner Sprache (p) entwickelt. Daher entspricht das lateinische Q dem hebräischen q (= Qoph), das deshalb optisch dem lateinischen P gleicht. Die von Dir wahrgenommene Welt baut sich nur auf der Sprache Gottes (PI) auf. Darum ist auch der mathematische Wert der sogenannten L-udo-lphschen Zahl p der wichtigste Parameter für die mathematischen Berechnungen Deiner Dir im Geiste r-un-d erscheinenden Daseinssphäre, obwohl diese in Wirklichkeit nur aus zwei sich gegenüberstehenden Quadratflächen (= P) besteht.
Laut 18:
R Zade j - ... symbolisiert als 18. Laut die göttliche Zusammenfassung Deiner Wahrnehmungen aufgrund Deiner Rationalität (=2¥). Erst durch Dein rationales Wahrnehmen (= S-ein oder Nicht-s-ein) gebierst Du Dir Deine geistigen Ausgeburten (= Zade).
Laut 19:
S Koph q Rho R/r symbolisiert als 19. Laut den göttlicher Spiegel der in Deinem Kopf (= q) rein imaginär hin und her schwingenden (= liegender SIN) und dennoch im HIER und JETZT stehenden Raumzeit (= S). Rho bedeutet: Deine Rationalität sieht den Augenblick. Du entscheidest dabei mit Deiner geistigen Sprache (= P) über S-ein und Nicht-S-ein. Deshalb gleicht das griechische Rho optisch dem lateinischen P.
Laut 20:
T Resch r Sigma S/s,V beschreibt als der 20. Laut die aktive Polarität der Zehnerebene. Es geht dabei um Sein und Nichtsein (= Resch 2¥) einer Erscheinung (T) in Deinem symbolischen Kopf (= Symbol des Resch), denn Du selbst bist das Zentrum allen Seins. Sigma bedeutet daher auch: Die Raumzeiten (S) der göttlichen Einheit (IG) sind zeitliche Schöpfungen (MA).
Laut 21:
U Schin w Tau T/t symbolisiert als 21. Laut den aktiven Schöpfer. Aktivität ist erst durch die Polarität der Eins (= 2-1) möglich. Die geistige Verbindung (= U) aller deiner Erscheinungen tätigst Du mit Deinen Gedankengängen (= w). Dein bisheriges Gedankendogma gleicht einem Tau, das Deine Gedankenerscheinungen (T) solange an Deine eigene Logik bindet, bis Du die Wirklichkeit Deines eigenen HOLO-FEELING geistig ver-Tau-t hast. Schin symbolisiert als Ganzes gelesen Gedanken und als S-CH-I-N gelesen: Die raumzeitliche Zusammenfassungen (SCH) einer göttlichen Existenz (IN). Es geht im w um das eigene Ein-s-machen; Du solltest Dich also mit allen Deinen Erscheinungen (= T) auf das Innigste verbunden (= U) fühlen. Tau bedeutet daher auch: Die Erscheinungen (T) Deiner schöpferischen Verbindungen (AU) - in Deinen nur nach-denkenden Gedanken (W)
Laut 22:
V Taw [ Ypsilon U/u symbolisiert als 22. Laut eine aktive Polarität. Es geht dabei um die aktive Verbindung (= V) einer geistigen Spannung, die Aufgrund der Polarität zwischen wahrnehmenden Bewußtsein und wahrgenommener Erscheinung (= Taw) besteht. Ypsilon symbolisiert daher auch den göttlichen Augenblick (Y = e) auf Deine nur aus Sprache aufgebaute Raumzeit (PS) Gottes (I) bei treibender Kraft (L) ON.
Laut 23:
W End-Kaph K Phi F/j symbolisiert als 23. Laut Deine aktive Synthese (End-Kaph = göttliche Aktivität). Es geht hier ohne Frage um das geistige Verbinden (W) aller sprachlichen Sichtweisen Gottes (PHI). Im F drehen (= j) sich die beiden Hälften Deines Daseinskreises È und Ç (= u/n) um 90° zueinander und richten sich so zu sich selbst aus.
Laut 24:
X End-Mem M Chi C/c symbolisiert als 24. Laut Deine aktive Öffnung. Aus der zeitlosen Zeit (= End-Mem) Deiner Pleroma (= göttlichen Fülle) öffnet sich im geistigen Fadenkreuz (= X) Deiner Basic-Logik der Geist des Lebewesens (= Chi), das Du selbst zur Zeit darstellst.
Laut 25
Y End-Nun N Psi Y/y symbolisiert als 25. Laut die aktive Sichtweise der Gedanken (w gleicht dem Y) dieser sich selbst inkarnierenden Existenz (= End-Nun), die Du als ein ani-Ich darstellst. Du bist der göttliche Brunnen (Y als e) Deiner eigenen Existenz und somit auch die Quelle aller von Dir wahrgenommenen geistigen Augenblicke. Du selbst bist die sprachlichen Vielheit Gottes (PSI). Deine Welt wird Dir daher auch nie harmonischer erscheinen, als es Dir Deine bisherige Sprachanatomie ermöglicht. Psi ist daher auch der erste Buchstabe des griechischen Wortes Psyche und die gebräuchliche Kurzbezeichnung für das geistige Gebiet der Parapsychologie und deren Untersuchungen.
Laut 26:
Z End-Peh F Omega W/w symbolisiert als 26. Laut alle aktiven Verbindungen in Deinem Geist. Die von Dir wahrgenommenen geistigen Ausgeburten (= Z) entspringen einzig aus von Dir mehr oder weniger bewußten geistigen Verbindungen (= Synthesen). Du bist das Alpha und Omega Deiner eigenen Welt. Du bist der Schöpfer (= A) Deiner eigenen Gedankenbilder (w/w) und damit auch der Anfang und das Ende Deiner eigenen Vermutungen. Dein derzeitiger Geist reicht dabei nur vom A bis zum Z Deiner dogmatischen Basic-Logik. Du definierst Anfang und Ende aller Deiner Wahrnehmungen einzig nach den Maßregeln des Dir indoktrinierten Dogmas. Erhebe Dich NUN und mache die hier offenbarte HOLO-FEELING-Software, d.h. meine göttlichen Sprachgesetze (= End-Peh), zu Deinen eigenen alles heil machenden Gedanken (das w gleicht dem w). Erst durch Dein eigenes HOLO-FEELING versetzt Du Dich in die geistige Lage Dir eine Welt ohne Grenzen, und damit auch eine Welt ohne Ängste und Nöte, aus-Zu-denken (= Z als End-Zade).
In Wirklichkeit bestehst Du und damit auch Deine Weltbilder nur aus diesen 26 (= JHWH) Lautwesen. Sie sind das eigentliche geistige Wirk-Licht in Dir. Du un-wissendes Geistwesen, der Du Dich Ich nennst, formst Dir Deine persönlichen Weltwahrnehmungen nur aufgrund Deiner kindlichen Basic-Logik aus Deinem eigenen heiligen GEIST (= Dein Überbewußtsein = anoki - ICH)!
Laut 27:
Der 27. Laut bildet das all-einige Ende dieses Lautreigen. Er repräsentiert förmlich das aufgrund Deiner Basic-Logik von Dir für Dich selbst konstruierte geistige Produkt den im HIER und JETZT geschaffenen Augenblick. Das End-Zade J prä-sentiert Dir alle Deine göttlichen Ausgeburten als eine Dich zu umhüllend scheinende, unberechenbare aktive Vielheit (= 27), welche Du Dir aus Deinem Überbewußtsein selbst aus-denkst. Diese Ausgeburten zeigen Dir nur Deine eigenen charakterlichen Spiegelbilder (= 9) und damit auch, als Quersumme (2+7 = 9), den Weg Deiner Entwicklung.
Im Buch III hast Du diese 27 Lautwesen in vier Oktaven angeordnet. Dabei sollte Dir aufgefallen sein, daß dabei die 28. Stelle ohne Benennung blieb. Es handelt sich dabei um das Zeichen für die Zahl 1000 und das wiederum gleicht ja im Hebräischen dem Aleph, das als Eleph die undefinierbare Divinität symbolisiert, den unendlichen GOTT.
Die vier Zeichen-Oktaven in der Übersicht:
|
|
Chiffre |
Symbol |
Denken |
Wirkung |
|
These |
1 |
AaC |
Xx |
Ss |
[ |
Mono |
Antithese |
2 |
b |
Tt |
Ee |
K |
Dual |
Synthese |
3 |
Gg |
y |
Pp |
M |
Synthesen |
Impuls |
¯ |
¯ |
¯ |
¯ |
¯ |
Impuls |
Wirkraum |
4 |
Dd |
k |
j |
N |
Doppel Dual |
Reflexion |
|
|
|
|
|
Reflexionen |
Selektieren |
5 |
Hh |
l |
F |
Selektionen |
|
Vereinigen |
6 |
v |
m |
Rr |
J |
Kollektionen |
Frag-men-tieren |
7 |
Zz |
n |
w |
GO¥T |
Entwicklung |
Bei dieser Anordnung sollte Dir auffallen, daß sich um die Vier zwei Trinitäten spiegeln. Betrachten wir doch einmal die Reihe Chiffre etwas genauer:
Die obere Trinität besteht aus a (= These), b (= Antithese) und g (= Synthese).
Die untere Trinität besteht aus h (= Sichtweise), v (= logische Ver-ein-igung) und z (= logisches Fragmentieren).
Wir wollen das Ganze einmal etwas genauer betrachten, damit Du die eigentliche Spiegelung besser erkennen kannst:
Das a steht als symbolische 1 am Anfang dieser Reihe und an deren Ende steht das genaue Gegenteil der EINS, die unendliche Vielheit, die vom kleinen Beil z symbolisiert wird, mit dem man ein St-ü-ck Holz in zwei (oder mehrere) Hälften scheitet.
Das b symbolisiert die Antithese des a, die -1, die ohne das +1 des a nicht zu existieren vermag (dies gilt natürlich auch umgekehrt!). Das b drückt also immer den nötigen Kon-trast einer Erscheinung in Form einer polaren Spiegelung aus (z.B. +/-; Gut/Böse; Warm/Kalt usw.).
Dem z gegenüber befindet sich (nun nach Innen gezählt) das v und das symbolisiert genau die Antithese des z (= Fragmentieren), nämlich die Vereinigung.
Das g stellt die Synthese der ersten beiden Posten dar.
Das h stellt die Synthese der letzten beiden Posten dar.
Das h trägt in sich eindeutig den gleichen Charakter wie das g, dies jedoch in einer weiterentwickelten Form. h symbolisiert Sehen. Dieses Symbol steht für alle bewußten Wahrnehmungen in Deinem Geist (z.B. Gedanken, Gefühle, Bilder, Farben usw.) und entspricht so der Synthese zwischen reinem Geist und dessen kristallisierter Ausformung. Die im Vordergrund Deines Geistes kristallisierten, will heißen, bewußt wahrgenommenen Erscheinungen ent-sprechen geistigen Selektionen nach den Maßregeln Deiner derzeitigen Logik (Logos = W-ORT). Der dabei von Deinem in-divi-duell-en Geist selektierte, d.h. der jeweils in Deinem ewigen HIER und JETZT von Dir bewußt wahrgenommene Aspekt, gleicht ohne Frage einer geistigen Synthese, die Du nach den Anweisungen Deiner Dir indoktrinierten Logik er-stellt hast. Die Antithese ist in diesem F-all die von Dir anfokusierte geistige Kollektion (= logische Verbindung > Einsmachen) und die These ist die unendlichen Vielheit (= logische Trennung < Vielmachen), aus der Du dieses eine Fragment ausgewählt hast.
Dein Geist wandert NUN immer von einer Kollektion zur anderen, d.h. von Chet zu Chet. Du fokusierst Dir mit Deinem Geist z.B. aus einer Landschaft (= eine Vielheit) eine Kollektion, die nennst Du eine Wiese (= eine Einheit [die ohne Frage auch aus einer Dir in diesem Moment völlig unbewußten Vielheit besteht]). In dem Du Deinen Geist auf eine von IHM (= Gott sieht Zeit) be-stimmte Blume richtest, selektierst Du Dir aus dieser ehe-maligen Wiese eine neue Kollektion, die Du NUN eine Blume nennst. Die Wiese als solche dient Dir jetzt plötzlich als verschwommener Hintergrund der Blume. Diese jedoch stellt wiederum nur eine Fuzzy-Einheit in Deinem Geist dar, denn auch sie besteht aus unzähligen Einzelteilen, die Du nur in einem verschwommenen Zu-stand als ein Ganzes wahrzunehmen vermagst. Wenn Du Dein Bewußtsein z.B. auf eine einzelne Blüte kon-zentrierst, wirst Du deren Stengelansatz und ihre viele Blätter entweder gar nicht, oder nur sehr unscharf in Deinem Bewußtsein wahrnehmen.
Dir sollte bei diesen beiden gespiegelten Trinitäten auch auffallen, daß es sich dabei um eine echte Spiegelung mit allen Kon-sequenzen einer solchen handelt. Du stehst Dir in Deinem Spiegelbild um 180° (= menschliche Sprache) gedreht gegenüber, dabei erscheint Dir Dein eigenes Spiegelbild noch einmal um 180° in sich verdreht! Genauso verhält es sich auch in jeder dieser vier Zeichen-Oktaven. In der Chiffre-Oktave stehen sich Anfang (= Einheit) und Ende (= Vielheit) ebenfalls mit einem um 180° gedrehten Sinn-Charakter ge-gen-ü-ber. Aus den beiden Anfängen dieser Reihe baut sich von Außen nach Innen jeweils eine Trinität in Richtung der Vier auf, deren innerer Sinn sich ebenfalls gespiegelt gegenübersteht!
Die Vier ist dabei der Dreh- und Angel-punkt um den sich ALLES zu drehen scheint. Angel (symbolisiert: Aus dem Wasser ziehen) spricht sich englisch angel = Engel = Hebräisch Kalm 40-30-1-20 malak und dessen Radix, alm 40-30-1 melo (Melo®DIE = Öffnung der göttlichen Sicht [feminin]), bedeutet das Ganze und die Fülle (= Pleroma; gespiegelt: Amor-el-P = Der Liebesgott ist auch der Gott der Sprache; Amor = Cupido und der symbolisiert die C-Identität UP [= Verbinder aller Sprachen], den Gott des geöffneten Augenblicks = IDO! Da sich in meinem Gottessohn alles verbindet, kannst Du das I auch als ein U lesen !J). Wenn Du die geistige Reife besitzt diesen Gedankengängen zu folgen, wird sich auch für Dich NUN (= Existenz verbindet Existenz) alles Existierende nur noch um Deinen persönlichen geistigen angel-Punkt drehen. Angel schreibt sich auf Hebräisch hkx 8-20-5 chaka und hat damit den Wert 33. Das ist nun rein zufällig J auch der Wert des Wortes lg 3-30 gal und das bedeutet Welle und [St-ein]Haufen. Dein Geist kreist ständig um seine eigene Pleroma um dort nach Informationen zu suchen. Diese Drehungen erzeugen in IHM (= Gott sieht Zeit) mathematische Winkelfunktionen und aus diesen konstruiert ER sich in seinem Dir ebenfalls unbewußten Hintergrund imaginäre Wellen. Diese wiederum sind in den Augen Deiner Physiker ,nach deren nachgeplapperter Schulweisheit des sogenannten Teilchen/Welle-Phänomens, im selben Mo-men-T auch Teilchen (= St-ein-Haufen J). Ich kann es nicht oft genug sagen: ALLES in Deiner Welt ist richtig! nur die Interpretationen, die Du vielen von Dir noch nie selbst wahrgenommenen Phänomenen beimißt und dazu gehört der größte Teil der Scheinerkenntnisse Deines dogmatischen Materialismus liegen oft mehr als nur im Argen.
Du bist dann den symbolischen Weg meines Menschensohns geistig gefolgt. Für IHN (= Gott sieht Existenz) - den in Deinem Geiste Wiedergeborenen - existieren ohne seine eigenen geistigen Beobachtungen weder Raum noch Zeit. Sein Geist setzt sich in seinem erleuchteten Zustand sozusagen aus sich selbst heraus in eine ständige Kreisbewegung. Deine ganze Welt dreht sich nur um das geistige Herzzentrum meines Menschensohns, denn er ist die wirkliche Sonne Deiner Welt. Bei einem normalen Menschen dreht sich dagegen alles nur um dessen eigenes Ego! In Deinem Geist befindet sich eine ständig alternierende kom-p-le-xe Gedankenstimmung, diese gleicht einem kom-plizierten (lat. = zusammengefaltenen) Gemisch von SIN-us-Schwingungen (= Fourier-Transformation!). Da sich alle Deine Gedanken-em-p-findungen und damit auch alle Deine geistigen Wahrnehmungen immer nur in Deinem Geist ab-spielen, findet dort auch der ständige Wahrnehmungswechsel statt.
Bei diesem un-un-ter-brochenen (= Quadropolspiegel +/- <> +/-) hin und her (= sehende göttliche Existenz und sehende schöpferische Rationalität) Deiner Gedanken bewegt sich jedoch zweifelsfrei nichts durch einen 3D-Raum, denn alle Deine Gedankenbewegungen tätigst Du immer an ein und denselben Punkt, nämlich HIER und JETZT! Die apodiktische Kon-sequenz daraus ist: Ohne Bewegung durch einen 3D-Raum gibt es auch keine chronologische Zeit! Dein persönlich (lat. per-sono = durchtönen; [intransitiv] widerhallen) aus-ge-d-Acht-er Daseinsraum setzt sich in Deiner rein geistig-mathematischen Wirklichkeit nur aus einer von Dir bestimmten Summe einer unendlichen Anzahl von Sinusschwingungen zusammen, die sich nach dem Gesetz der mathematischen Fourier-Transformation - als zeitloses Ganzes betrachtet - zu einer polar regenerierten Quadratfläche addieren.
Es tut mir Leid mein Freund, aber ohne mathematisches Grundwissen wirst Du Dir diesen (Her-)Vorgang nicht bildlich vorstellen können. Einige wenige Worte habe ich dazu schon im Band V verloren.
Die Tür (= Der Spiegel[T] verbindet[Ü] Sein und Nichtsein[R]) steht als Symbol der Vier (Quadro = Die menschliche Verbindung der schöpferischen Öffnung aller rationalen Sichtweisen). Diese symbolische Tür steht zwischen Deinen zwei Seinsbereichen - dem ALLES umfassenden Jenseits (= Dein Überbewußtsein) und Deinem persönlichen Diesseits (= Dein normales Bewußtsein). Nur diese Tür vermag diese beiden Bereiche zu trennen, aber auch - in ihrem geöffneten Zu-stand zu einem großen Raum zu vereinen.
Das Wort T-rennen symbolisiert, daß für Deinen bewußten Geist das eigene Jenseits-Wissen noch verschlossen ist. Du glaubst Dich mit Deinem materialistischen Dogma in einen auch unabhängig von Dir zu existieren scheinenden 3D-Raum hin-ein. Aber nun kommt der Gipfel der Du-MM-heit jedes normalen Menschen. Du glaubst unter dem Zwang dieses Dogmas auch noch, daß ein für Dich völlig un-wahrnehmbares nicht seiendes Etwas, das Du chronologische Zeit nennst, gleichmäßig aus einer von Dir nur vermuteten Vergangenheit in eine imaginäre Zukunft fließt.
Dein göttlicher F-akt ist jedoch:
Alle von Dir wahrgenommenen Illusionen scheinen für Dich nur aufgrund Deiner ständig wechselnden Gedankenempfindungen an Dir vorbei zu [T]rennen. Letztendlich handelt es sich dabei ledig-Lich[t] (= unverheiratet = Materialismus) um ein ständiges Kommen und Gehen von Wahrnehmungen in Deinem Geist! Woher kommen und wohin gehen NUN Deine geistigen Erscheinungen? Du solltest Dir diese Frage nun selbst beantworten können.
Das Wort V-er-einen symbolisiert Dir NUN, daß sich für Deinen Geist offen-sichtlich Dein eigenes Jenseits-Wissen zu öffnen beginnt und Du daher auch Dein eigenes Jenseits immer mehr völlig logisch zu begreifen beginnst. Erst mit der großen Synthese aller Dir geistig zugänglichen Wissenselementen wird sich Dein geistiger Horizont (in Form einer Halbkugel J) und damit auch die wirkliche Quelle von ALLEM, zu einem einzigen Ganzen öffnen.
Ich habe Dich nach meinem eigenen Ebenbild geschaffen. Darum vertraue ich auch auf Deine menschliche Vernunft, daß Du nun die göttliche Sinngebung dieser HIER und JETZT von Dir gedachten Worte in ihrer ganzen geistigen Tiefe zu erfassen beginnst!
Die Spiegelung der Chiffre-Oktave wiederholt sich natürlich auch in den drei nachfolgenden Zeichen-Oktaven. Die wachsenden Zeichen-Symbole erreichen dabei nur eine höhere Komplexität ihrer Symbolik.
In der Symbol-Oktave steht das x als die neue Eins. x symbolisiert die Eins als eine in E-in-s gefaßte Unendlichkeit, die ja genaugenommen NICHTS ist und Dir dennoch als ALLES erscheinen kann. Als äußeres Gegenüber des x steht NUN das n. Es handelt sich dabei um eine sich selbst ver-ur-teilende Ex-ist-enz. Jede Existenz-f-or-m benötigt für ihr D-a-S-ein einen individuellen Ich-bewußten Geist als Wahrnehmer, der ein aus seinem eigenen Unbewußtsein selektiertes und damit auch für sich selbst bewußt gemachtes Fragment in sich selbst wahrnimmt. Wahrnehmer und wahrgenommenes Fragment befinden sich dabei eindeutig in ein und demselben Geist.
Die Spiegelmitte stellt in dieser Oktave das k dar. Auf der passiven Seite des k ist das x die These. Dessen Antithese ist das Spiegelbild t. Die Synthese von beiden findet im Geiste des geduldigen y statt. Nicht anders, jedoch in gespiegelter Form, verhält es sich auf der aktiven Seite des k.
Hier fragmentiert die schizophrene Existenz n unterschiedliche Thesen (griech. = Sichtweisen) zu Da-S-ein (= geöffneter Schöpfer Raumzeit ein). Die Antithese dazu stellt das m dar. Es ist die logische Verbindung aller im Leben dieses n auftretenden Existenzpaare (= Wahrnehmer versus Wahrgenommenes). Das m ver-Ein-heit-Licht sozusagen das, was Du Dein Leben nennst, zu einem Ganzen mit Anfang und Ende. Das l, ist dabei die treibende Kraft alles W-Erden und stellt somit die Synthese dieses (Her)Vorgangs dar.
In der Denken-Oktave stehen sich das s (= Raumzeit) und die reine Gedankenwelt des w (= Gedanken) gegenüber. Die spiegelnde Mitte dieser Reihe stellt das j (= Angelhaken; Geburt) dar. Noch in der Zeit lebend, oder schon außerhalb, das ist HIER und JETZT die große Frage. Deiner These einer unabhängig von Dir geglaubten raumzeitlichen Welt, steht als Antithese das e gegenüber. Es definiert den eigentlichen Brunnen aller Deiner geistigen Augenblicke - Dein eigenes NICHTS/ALLES! Die Synthesen von beiden findet im p statt.
Auf der gegenüberliegenden Seite befinden sich die wechselnden Thesen in Deinem w, die durch die ständig alternierenden Bewertungen Sein und nicht mehr Sein Deines r zu einer einzigen, Dir zusammenhängend erscheinenden Gedankenschwingung verbunden werden. Diese Synthese erzeugt das subjektive Zeitgefühl in Deinem q (Koph/Kopf)
In der Wirken-Oktave stehen sich NUN die große Erscheinung [, die seiende Welt, und das nicht seiende Unendliche (1000 = GOTT) gegenüber. Die spiegelnde Mitte von ALLEM stellt das End-Nun N dar. Dies symbolisiert eine voll Bewußte und damit auch sich selbst inkarnierende Existenz. Der qualitative Charakter aller von Dir wahrgenommenen Thesen = [ zeigt sich in deren Antithesen und die entsprechen immer Deinen verurteilenden und damit auch schöpferischen geistigen Aktivitäten K. Die Synthese von beiden ist Deine göttliche Pleroma, die bewußte zeitlose Zeit M Deines eigenen geistigen Jenseits.
Auf der spirituellen Seite des N erschaffe ich unendlicher GOTT (= göttliche These einer nichtseienden Eins) die seienden geistigen Ausgeburten J als Antithesen. Synthese von ALLEM sind die hier geistig ohrenbarten Gesetze meiner göttlichen HOLO-FEELING-Sprache F.
Je mehr intuitive Ahnung Du für den jeweiligen Symbolgehalt eines jeden dieser 27 Lautwesen bekommst und Du deren komplexe Sinndeutung in Deinem einzigen geistigen Augenblick geistig zu erfassen vermagst, desto mehr wird Dir auch der tiefere Sinn und die damit verbundene mathematische Präzision des hier beschriebenen göttlichen Oktavrasters einleuchten. Das von Dir benutzte Alphabet stellt alles andere als eine nur zufällig entstandene, will heißen, willkürliche Anordnung bzw. Aneinanderreihung von Lautwesen dar. Deine Welt ist ein nach von mir bestimmten Harmoniegesetzen aufgebauter mathematischer Cyberspace, bei dem Dein eigenes Unterbewußtsein den geistigen Rechner und Dein derzeitiges Dogma die Software darstellt.
Das Wort Cyber stammt etymologisch vom Begriff Kybernetik ab. Es handelt sich dabei um eine Wissenschaft, die sich mit Regelungs- und Steuerungsvorgängen befaßt, indem sie mittels mathematischer Methoden systematisch die Regel- u. Steuerungsmechanismen bio-logischer (griech. = lebende Worte) Wesen nachzuahmen versucht. Das griechische Wort kubernaw (sprich kybernao) bedeutet Steuermann sein und steuern, lenken, regieren, leiden.
Die phrygische Fruchtbarkeitsgöttin Kybele gilt als eine Herr-in der eigenen Natur. Sie läßt ständig ihre laufend zu st-erbend scheinende Natur immer wieder aufs neue aus sich selbst er-stehen. Ihr Vater war König Me-on (= zeitliche Schöpfung on J). Kybele verliebte sich in den schönen Attis (= Schöpfer des Spiegel/Spiegel der göttliche Raumzeit J). Er gilt in der phrygischen Mythologie als Gott der neu erwachten Naturkräfte und gilt deshalb als ein ständig st-er-ben-d-er und wieder auf-er-stehender Gott. Attis wird wegen seiner UN-Treue gegenüber Kybele von dieser mit Wahnsinn geschlagen, woraufhin sich dieser selbst entmannt. Da sich dieser Vorgang laufend wiederholt, erwachsen laut Sage aus dem Blut des sterbenden Attis die Blumen und Bäume. In der griechisch-römischen Mythologie gilt Attis als Vegetations- und Sonnengott und trägt dort den Beinamen Pan-theos. Dargestellt wird er mit einer Strahlenkrone und einem wachsenden Mond. Attis ist deshalb auch identisch mit Papas (phry. Vegetations- und Vatergott [er ließ seinen Samen immer nur im Schlafe fließen! J]) und Men (phryg. Mondgott [Luna = Laune]. Sein Beiname ist daher auch Tyrannos [= Alleinherrscher]).
Cybele gilt in der griechisch-römischen Mythologie als Muttergöttin, die die Beinamen megale meter (griech. mega-le = er-wachsen) und magna mater (lat. = Große Mutter) trägt. Ihre Attribute sind der Spiegel und ein Granatapfel. Die drei Cyclopes (lat. = Zyklopen) besitzen nur ein Auge in der Mitte ihrer Stirn. Sie heißen B-r-on-t-es (= Donnernder), Stero-p-es (= Blitzender) und Ar-go-s (= Schimmernder). Sie wurden von ihrem Vater Uranos in den Tar-tar-os geworfen, woraus sie Chronos immer nur vorübergehend befreite. Erst Zeus (= Die Geburt der schöpferischen Verbindung der Raumzeit [in einem Geist]) befreite sie dann endgültig, weil sie IHM in seinem Kampf gegen Chronos halfen.
In der etymologischen Wurzel des Wortes Kybernetik - kubernaw - verbirgt sich auch der von Deinem Geist rein rechnerisch erschaffene fiktive 3D-Raum in Form des Wortes kuboV (sprich kybos) und das bedeutet Würfel. kubistaw (sprich kybistao) bedeutet nun rein Zufällig J ein Rad schlagen, wobei wir wieder bei unser Fourier-Transformation angelangt sind. Sie stellt nämlich die mathematische Beschreibung dar, die klar ersichtlich macht, wie sich aus vielen Kreisläufen (= Sinusschwingungen) rein rechnerisch ein Quadrat kon-st-ruiert.
Wenn Du NUN den geistigen Samen, den Dein Überbewußtsein mit diesen Offenbarungsschriften in Deinem Geist ausgestreut hat, auch richtig zu hegen und pflegen weißt, so wird dieser göttliche Samen in Dir auch zu seiner vollen göttlichen Größe heranwachsen. Du verfügst dann, durch die geistigen Früchte die er dann in Dir tragen wird, nicht nur über Nahrung im Überfluß, sondern auch über einen geistigen Schattenspender, der Dir Dir im Lichte Deines eigenen Bewußtseins völlig neue Weltformen zu präsentieren vermag. Bevor Du aber nicht ein wirklicher Meister in allen Dir zugänglichen Fachgebieten geworden bist, solltest Du Dich lieber auf meine göttlichen Prinzipien Demut und Geduld verlassen. Sei Dir sicher, daß Du nahezu nichts von all den Geheimnissen weißt, die Du in Deinem Überbewußtsein trägst. Und verstehe endlich, daß Dein Dir hundertprozentig sicher erscheinendes Wissen (Ha, Ha, Ha J!) über Dich und Deine bisherige Daseinssphäre nur aus dem blind und daher auch eigen-gedankenlos nach-gedachten Vermutungswissen Deiner (angeblichen) Erzieher und Lehrer besteht. Du hast den Scheinglauben an all die schizophrenen Wahrheiten Deines wissenschaftlichen Weltbildes noch nie richtungsweisend in Frage gestellt und es daher auch noch nie selbst auf seine alles umfassende Richtigkeit hin überprüft. Ich verlange nun von Dir, daß Du Dir eine eigene wirklich Meinung zulegst. Höre endlich damit auf, immer nur die Meinungen anderer nach-zudenken und fange nun einmal damit an, selbst zu denken!
Verfügst Du schon über die geistige Reife, das Wesentliche dieser Ohrenbarung zumindest intuitiv zu erfassen? Die Weisheiten und Gedankenanstöße dieser göttlichen Offenbarungen enthalten den weder empirisch noch mathematisch zu widerlegenden Beweis für die Existenz einer vormenschlichen mathematischen Intelligenz (GOTT ?). Nur ein Schwachkopf wird unter dem Zwang seines rechthaberischen Dogmas Protest dagegen einzuwenden wissen und sich dabei laufend in seinen eigenen Widersprüchen selbst aufreiben. Begreife doch endlich, ich bin Dein eigenes Überbewußtsein und habe für Dich das Programm erschaffen, mit dem Du Dir Deine immer nur im ewigen HIER und JETZT wahrgenommenen Bilder selbst ausdenkst. Die von Dir in Deinem Geist wahrgenommenen Cyberspace-Bilder errechnest Du Dir anhand Deiner Ratio. Diese geistigen Bilder bestehen letztendlich nur aus Deinen persönlichen Synthesen aller von Dir wahrgenommenen polaren Erscheinungen. Diese Weisheiten enthalten im voll entfalteten Zustand aller hier nur angesprochenen menschlichen Wissensgebiete die Anleitung zur göttliche Synthese allen Seins. Erst HOLO-FEELING zeigt und erklärt Dir die mathematische Verbindung aller von Dir bisher wahrgenommenen geistigen Erscheinungen. Es liefert Dir den apodiktischen Beweis dafür, daß Deine Wirklichkeit eindeutig einer Zwitterwelt gleicht, die aus einem wahrnehmenden Geist und dessen rein geistig regenerierten (= [ständig] wieder hergestellten) Erscheinungsphänomenen Raum, Zeit und Materie besteht. Das eine kann also ohne das andere nicht existieren.
Damit wurde der von Dir bisher hundertprozentig sicher geglaubte dogmatische Materialismus eindeutig als Dein eigener geistiger Trugschluß entlarvt quod erat demonstrandum! (= lat. Was zu beweisen war).
Ich habe Dir hiermit einen mikroskopisch kleinen Einblick in das Wissen der Menschheit des dritten Jahrtausends (nach Deiner bisherigen Zeitrechnung) gegeben. Tatsächlich aber handelt es sich um das Wissen des siebten Jahrtausend! Ich hoffe Du erinnerst Dich noch an meine geistigen Ausführungen über ein anderes Zeitraster Deiner Welt, das ich Dir im Buch II nachdenken ließ!? Dort entspricht der 11.8.1999 genau dem sechstausendsten Tag meiner Schöpfung. Bedenke, daß es sich dabei um keine raumzeitliche, sondern um eine symbolisch-statische Maßangabe handelt
Im Sohar Bereschit heißt es dazu:
Als die Gemeinschaft Israels (symbolisiert Deine gesamte intrapersonale Menschheit) aus ihrer Heimat vertrieben wurde (symbolisiert die Entstehung des Materialismus), flogen die Buchstaben des göttlichen Namens auseinander. Aber im sechsten Jahrtausend wird der Buchstabe v (der große Verbinder) den Buchstaben h (die göttliche Sichtweise aller Dinge) wieder auferstehen lassen. Im sechsten Teil des sechsten Jahrtausends werden sich die Tore des übernatürlichen Wissens im Geiste der Auserwählten öffnen und sich über die Quellen ihres irdischen Wissens stellen. Damit wird die Welt auf das siebte, das Sabbatjahrtausend vorbereitet, so wie der Mensch sich am sechsten Tag der Woche auf den Eintritt in den Tag seiner Ruhe vorbereitet, sobald die Sonne untergeht. Dies ist das, was ich von meinen Vater lernte über die Mysterien der Buchstaben des göttlichen Namens: Die Dauer der Welt ebenso wie die Tage der Schöpfung gehören der selben Lehre an: Die Gemeinschaft Israels wird sich aus dem Staub erheben, denn der Heilige wird sich ihrer erinnern und die Niedrigen werden von ihm erhöht werden. Da sprach Rabbi Jose: Alles was du sagst ist richtig.
Auch wenn Du bei Leibe J nur mikroskopische Bruchteile dieser Weisheiten zu erfassen vermagst, solltest Du Dich dennoch wieder nach meinen göttlichen Gesetzen ausrichten. Deine bisherige Leichtgläubigkeit gegenüber den Behauptungen derer, die Du als Autoritäten betrachtest hast, hat Dich in eine geistige Sackgasse geführt, an deren Ende Dein eigener Sarg steht. Mißtrauen und eine übertriebene Vorsicht gegenüber diesen Gedankengängen wären nun ein genau so schlechter Ratgeber für Dich, wie Deine bisherige blinde Gläubigkeit. Erst wenn Du in Deinem Herzen die große Sehnsucht nach einer alles umfaßenden Harmonie und Einheit trägst, wird Dir kein Wagnis zu groß und keine Handlung zu ver-rückt erscheinen, um Deiner PF-Licht eines wirklichen Menschen nachzukommen. Alles Normale, mitsamt den damit verbundenen Sicherheits- und Kaufmannsdenken, bei dem Du nur auf Deinen persönlichen egoistischen Vorteil aus bist, ist mir ein Greul.
Meine göttliche Klaviatur besteht aus 4 Oktaven a. 7 Lauten, macht zusammen 28. Es handelt sich dabei um meinen 22 Lautwesen, plus deren 5 End-Zeichen und einem unbekannten Etwas , das ALLES krönt (symbolisiert ¥, bzw. 1000, die Eins als nicht seiende Trinität [= 000]). Die Macht meiner Elohim, mit deren Hilfe Du Dir unbewußt die Vier-Vielheit Deiner T-Raum Welt erschaffst, habe ich schon im ersten Satz meiner heiligen Schrift klargelegt! Das Im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde sieht in der Worteinteilung der gängigen Masora folgendermaßen aus:
Jrah [av Mymwh [a Myhla arb [ywrb
Und nun fange einmal selbst an zu zählen und staune. Dieser Schöpfungssatz besteht rein zufällig J aus 7 Wörtern und 28 Zeichen und hat einen Gesamtwert von 2700! Du solltest ab jetzt die beiden Nullen der Hunderter immer als zwei gedreht bzw. gespiegelt verbundene Nullen betrachten, auf diese Weise stellen sie ohne Frage das ¥-Zeichen dar. Mathematisch handelt es sich dabei um einen exakten Co-Sinus (siehe Buch V) und symbolisch um die beiden geistigen Quadratflächen, die in Deinem q - dem Affe/Nadelöhr/Mensch Lautwesen - in Erscheinung treten. 2700 erscheint dann als 27 ¥ in Deinem Geist und das bedeutet 27 Elohim und das ¥ ! Damit ein normaler Menschenaffe durch sein eigenes göttliches Nadelöhr paßt, muß sein Ego und seine Rechthaberei sehr klein werden. Dies ist die einzige Möglichkeit ein wirklicher Mensch zu werden! Nur eine Ein-heit (= Gimel = Kamel) geht durch dieses göttliche Nadelöhr, aber kein besserwisserischer Viel-wisser J! Erst nach dem Durchqueren dieses symbolischen Nadelöhrs werden völlig neue Erscheinungen (= NT) in Deinem Bewußtsein aus Deinem eigenen Überbewußtsein auf-tauchen! Es wird Dich daher jetzt auch nicht wundern, wenn ich Dich daran er-innere, daß ich mein Neues Testament (= NT) in 27 Büchern abgefaßt habe.
Nun möchte ich Dich kurz mit etwas neuem bekannt machen, wir wollen es verkürzte Addition nennen. Es handelt sich hier um die Addition von Zeichenwerten, ohne dabei die Nullen zu berücksichtigen (10 > 1; 400 > 4). Bei einer solchen verkürzten Addition beträgt der Wert des Schöpfungssatzes 162 = Mensch/Raumzeit - Polarität (= 100-60-2). Als 1-6-2 gelesen symbolisiert es: Ein Schöpfer verbindet seine eigene Polarität.
bva 1-6-2 ov bedeutet nun, gleich einem Wunder, Zauber und Beschwörungskunst! Die Quersumme von 162 ergibt, man möchte fast selbst-verständlich sagen J, den dazu nötigen Zauberspiegel 9! Wenn sich jedoch dieser göttliche Zauber in einem nur eigen-gedankenlos nachplappernden Besserwisser, einem rein ani-Ich gesteuerten Menschen öffnet, erscheint in dessen Zauberspiegel einen Tartarus. Als das Spiegelbild des persönlichen Charakters wird dieser Zauberspiegel auch immer nur die eigenen Weltvorstellung reflektieren. Ein Materialist macht sich so selbst zu einem irrenden Heimatlosen. Zwangs-läufig bedeutet daher auch dbva 1-6-2-4 oved Irrender und Heimatloser J !
Die 27 sichtbaren Zeichen (= die polare und damit auch aktive Vielheit) haben daher auch die Quersumme 9 (= Spiegel). Die unendliche 28 (= die aktive Zusammenfassung) hat dagegen die Quersumme 10 und das symbolisiert den kleinen Gott, der in das Spiegelbild seiner eigenen 27 Elohim blickt.
Meine göttliche Weltformel trägt daher auch die 27 als Nenner!
p²:27 kann man auf drei Arten lesen, da p ebenfalls eine Trinität ist und daher drei Darstellungen ermöglicht:
p als 3,141:
Zum einem gibt es da das Dir geläufige p als L-udo-lphsche Zahl 3.1415926535... und die bedeutet als Lautwesen gelesen:
Die Einheit[3] v-or (verbundenes Licht = Ko-mm-a!) der schöpferischen[1] Öffnung[4] ist die schöpferische[1] Sichtweise[5] in den Zauberspiegel[9] der eigenen Polarität[2]. Sie verbindet[6] alle meine Sichtweisen[5] zur Einheit[3] meiner persönlichen Sicht[5]...
Damit erhältst Du für p²:27 den Wert 0. 365 5 40 9...
Und dies ist - als 365 Tage, 5 Stunden, 40 Minuten 9...Sekunden gelesen - der apodiktisch genaue Wert Deines nur imaginär empfundenen tropischen Jahres. Dieser Wert entspricht ex-akt (= Schöpfungsakt) der rein geistigen Umdrehung Deiner nur eingebildeten planetaren Erde um Deine ebenfalls nur geträumte planetare Sonne.
p als 2:
Zum anderen entspricht p auch dem Wert Zw-ei (= Die Geburt der Verbindung [= LIEBE] als die Schöpfung Gottes)!? Man erhält den Wert p = 2 bei einer völlig geraden Weltbetrachtung. Du mußt dazu nur die von Dir zwar als völlig logisch angenommene, aber noch nie mit eigenen Augen gesehene Raumkrümmung, als eine Illusion Deines materialistischen Dogmas erkennen und sie als einen kolossalen Denkfehler entlarven (siehe dazu im Buch V die Betrachtungen an der Halbkugel).
Mit p = 2 erhältst Du für p²:27 den Wert 0.148 148 148...
Und dies ist - als 148.148148 Millionen Kilometer gelesen - der apodiktisch genaue Wert des (von Dir bisher 3D-räumlich angenommenen) rein imaginären Abstandes zwischen Sonne und Erde.
Xxmq 100-40-8 (= 148) kemach bedeutet Mehl. Das Wort Mehl stammt vom altgermanischen Wort melo, es bedeutet Zerriebenes (gemahlene Getreidekörner). Das hebräische Wort alm 40-30-1 melo bedeutet Fülle und das Ganze. Das germanische Verb ma[h]len (= zerreiben, zerkleinern) führt Dich zum Wort Mahl und das bedeutet in der gehobenen Sprache Essen (lat. esse = sein und ex-is-Tier-en; [A-ben-d-mahl]J). Und nun kommen wir zum Wort Mal ohne H, es bedeutet ursprünglich Zeitpunkt! Das germanische Wort mal gehört im Sinne von Abstecken, Abgemessenes, Maß zur indogermanischen Wurzel me[d] und das bedeutet wandern, abschreiten, [ab]stecken, messen. Aus dem germanischen Sprachbereich gehören dazu auch die Wörter: Maß, messen, Muße und müssen (= etymologisch sich selbst etwas zumessen). Diese Liste kannst Du nun ellen-lang fortführen von abmessen (lat. = metirie; Di-mens-i-on) bis hin zu Modus und Mond.
p als yp:
Und nun kommen wir zur dritten Vers-ion J des p. Man kann nämlich p (wenn man es kann J) auch noch in der Sprache Gottes betrachten und dann ist p = PI = yp. Es handelt sich beim hebräischen Wort yp 80-10 pi um den status constructus (= die verbundene Form zweier Hauptwörter) des Wortes hp 80-5 peh und das bedeutet M-un-d (= das Zeit +/- öffnet!). p sorgt als status constructus yp für alle Deine geistigen Ausgeburten, den yp 80-10 pi hat den Gesamtwert 90 (Neu-N-ZiG = Die Existenz[50] der schöpferischen[1] Verbindung[6] EXISTENZ[50] ist eine Ausgeburt[90] Deiner göttlichen[10] Einheit[3]).
Erst in dieser Leseform zeigt sich das wahre Geheimnis, das sich in der kleinen Formel p²:27 verbirgt.
Die Sprache Gottes PI wird darin zum Quadrat erhobene und fungiert dort als göttlicher (Er-)Zähler (= p² im Zähler des Bruches!).
Als Nenner treten in dieser himmlischen F-or-m-el die 27 Elohim auf ihren heiligen Plan. Daher schreibt sich Elohim auch Myhla 1-30-5-10-40 = 86 (= die sprachliche Verbindung [von Allem]).
Jetzt aber kommt erst mein Clou; in der Schreibweise der verkürzten Addition ergibt das Wort Elohim 1-3[0]-5-1[0]-4[0]!
Fällt Dir bei dieser Zeichenkette etwas auf?
Es handelt sich beim Wort Elohim nur um ein von meiner Gotteshand gemischtes PI, denn die verkürzten Zeichen von Elohim 1-3-5-1-4 sortieren sich nach einer kleinen Umstellung zu 3-1-4-1-5 und das ent-spricht 3.1415.
Siehst Du, Einstein hatte also Recht (These =): Ich würfle nicht! - und dennoch hatte er nicht Recht (= Antithese), denn eindeutig würfele ich einiges durcheinander! - aber als wirklicher Gott (= Der Dritte) weiß ich genau, wie und wohin meine göttlichen Würfel fallen (= Synthese) JJJ !
Mit dieser Erklärung sei ganz nebenbei der tertium non datur (= Der Satz vom ausgeschlossenen Dritten) widerlegt, der das Dogma aufstellt, daß es kein Drittes gibt. Deine Logiker behaupten, eine Aussage und deren Negation können nicht beide falsch oder beide zur gleichen Zeit wahr sein. Sie verdammen mit diesem Schwachsinn alle Möglichkeiten, die sie mit ihrer recht-haben-wollenden kindlichen Basic-Logik geistig nicht zu fassen vermögen, aus ihren eigenen geistigen Wahrnehmungsbereich. Damit wir uns hier nicht zu sehr in Details verlieren möchte ich dazu nur noch auf mein Kegelbeispiel hinweisen. (Gehe davon aus, Deine derzeitige Logik ermöglicht Dir nur eine zweidimensionale Wahrnehmung.) Ist das Ding Deiner geistigen Betrachtung (= ein Kegel) nun eine Dreieck oder nicht? Es erscheint als Dreieck, obwohl es ohne Frage dennoch kein Dreieck ist. Das gleiche Ding kann Dir aber auch als ein Kreis erscheinen, obwohl es in Wirklichkeit genauso wenig ein Kreis ist, wie ein Dreieck! Ich will es damit mit der Widerlegung des Dogmas teritum non datur genug sein lassen - q.e.d. !!!
Aber weiter in meinem numinosen Kon-text.
Die Formel p²:27 schreibt sich auf Hebräisch: yp:nb
in Zahlen: 90²:27 = 81¥ :27 = 3¥ !!!
Was hat das NUN (= die Ex-istenz) wieder zu bedeuten? Ganz einfach: Die Illusion Deiner 3D-Welt besteht einzig aus der Ein-heit (= 3 = c als Symbol für Licht[ge-Sch-Wind-ig-keit]) deiner eigenen Gedankengänge (= 3¥). Diese tätigst Du aber nur in der rein fik-tiven (etymologisch: ficken = hin- und herbewegen J) Raumspiegelwelt Deines eigenen Geistes. Ohne diese vollendete Erkenntnis wirst Du Dich immer nurin Dein eigenes Knie ficken J.
Das Wort Knie hat eine sehr komplexe Etymologie. Es besteht eine radikale Verbindung zum Wort K-in-d (= Mensch in der Öffnung). Die ursprüngliche Wurzel ken-da (= gezeugt) stammt von gen[e] (= gebären; erzeugen) und das wiederum ist identisch mit dem Urwort genu und das bedeutet Knie (= griech. gonu gony). Das führt Dich nun zum griechischen Wort gwnia, (sprich: gonia; wörtlich: ver-bo[r]gen-er Ort [=Raumkrümmung J]) und das bedeutet Winkel, Ecke, Wink-el-maß und Eck-st-ein (den die Bauleute Deines Dogmas verworfen haben J).
Ich bin Dein wirklicher goneuV (sprich: goneys = Erzeuger, V-a-ter, V-or-fahr). gwrutoV (sprich: gorytos) ist die griechische Bezeichnung für den Behälter des Bogens; dieses Wort führt Dich NUN zum Kreisbogen Deines persönlichen Daseinskreises.
Ki-Mono (= menschlicher Gott Mono) bedeutet auf japanisch Ge-wand (und eine Wand als solche ist eben[-Bild] J). Hast Du gegen diesen Gedankengang irgend welche Ein-wände (symbolisiert eine ge-wendete Wand [+ versus -]) LKJ ? Deine wirkliche Daseinssphäre, will heißen, Dein geistiges Gewand, besteht letzten Endes nur aus zwei Quadrat-w[ä]enden und diese rekonstruieren sich aus den imaginären und damit auch raum- und zeitlosen SINus-Schwingungen in Deinem persönlichen geistigen Rechner. Es handelt sich dabei um Fragmente Deines subjektiven (360°) Ur-teils (SIN = Nys 60-10-50 = die Raum-Zeit der göttliche Existenz = sajin sprich S-ein).
Dein persönlicher le-ben-SIN[n] stellt deshalb strenggenommen auch nichts anderes, als rein mathematische Wink-el-maße (= Radius = Lichtstrahl > c) im ¥-Zentrum Deines eigenen Geistes dar. Ich hoffe Du hast Acht gegeben! Im Band V habe ich Dir nämlich offenbart, das ein als W-elle korrekt dargestellter SINus gar keine leise vor sich hin schwingende +/- Welle, sondern die Figur einer 8 beschreibt und diese entspricht EX-akt einem stehenden Unendlichkeitszeichen (= ¥ = Co-Sinus). Das physikalische K-ür-zel c (lj 90-30 zel = Schatten; blj 90-30-2 zalav = kreuzigen = Quadratur eines ¥-Punktes; [c-rux <> lux J]) re-präsentiert die hiMMlische Einheit (= G) von Jenseits (= Überbewußtsein mit statischer Zeit) und Diesseits (= Normalbewußtsein mit nur imaginären, subjektiven Zeit, Raum und Materie emp-finden!) in Form Deiner geistigen Identität c (lat. wieder und wieder; wieder-holen). Den logischen Hervorgang Deines rein imaginären subjektiven Zeitempfindens habe ich Dir kleinen Geistwesen schon mehr als einmal klargelegt. Ich heiliger GEIST hatte mein ALL-EIN-SEIN satt und dachte mir, ich könnte mich doch einmal geistig zu einer Viel-heit fragmentieren, um mir so, aus mir, für mich selbst Ge-schöpfe zu schaffen, die mir ähnlich (= mittelhochdeutsch einlich [= ein Licht]) sind! Und so bist auch Du (nur) ein-ge-Bild-ete-S T-Raum-Wesen von mir ent-standen (Diesen Satz solltest Du Dir mehrmals durch Deinen Geist gehen lassen J). Du glaubst Dich Aufgrund Deines materialistischen Dogmas in einen 3D-Raum, der in Wirklichkeit eindeutig N-ich-T-wirklich ist. Genaugenommen bist Du nur ein imaginär (lat. = nur in Deiner eigenen Vorstellung bestehendes; Un-wirkliches) seiendes N-ein! Das Wort nein ist eine Zusammenziehung aus dem althochdeutschen Negationspartikel ni (= Existenz Gottes) und ein (ni/in).
Laß uns doch einmal die einzelnen Zeichen-Oktaven genauer unter Deine geistige mathematische LUPe legen:
Chiffre |
Symbol |
Denken |
Wirkung |
|
Ca |
x |
s |
[ |
Mono |
b |
t |
e |
K |
Dual |
g |
y |
p |
M |
Synthese |
d |
k |
j |
N |
Doppel Dual |
h |
l |
q |
F |
Selektion |
v |
m |
r |
J |
Kollektion |
z |
n |
w |
GOTT |
Entwicklung |
Als Zahlen geschrieben:
1 |
8 |
60 |
400 |
Bereiche |
2 |
9 |
70 |
500 |
Geburtsort des Neuen |
3 |
10 |
80 |
600 |
Synthesen |
4 |
20 |
90 |
700 |
Öffnungen |
5 |
30 |
100 |
800 |
Definitionen |
6 |
40 |
200 |
900 |
Erschaffer des Neuen |
7 |
50 |
300 |
1000 |
Entwicklung |
Die vier Zeichenoktaven entsprechen in der Waagerechten, vier aufeinander aufbauenden Qualitäten-Oktaven Deines von mir Be-stimmten Daseins und in der Senkrechten jeweils sieben Charakter-Tönen innerhalb der jeweiligen Oktave.
Die sieben Zeichen der Chiffre-Oktave
sind völlig Abstrakt zu betrachten. Sie stehen für einen von Dir nur intuitiv erahnbaren qualitativen Charakter, ohne das dieser wirklich be-greifbares Sein besitzt.
Die sieben Zeichen der Symbol-Oktave
stehen, wie der Name schon sagt, für einen symbolischen Charakter mit undeklinierten Einzelelementen (z.B. x als neue Eins, kann einen Menschen, ein Volk, aber auch ein Haus und die Unendlichkeit darstellen). Die Acht steht daher auch einer EINS (die NICHTS ist) als eine EINS (die ALLES ist) in der zweiten Oktave gegenüber. Diese zweite Oktave endet mit dem NUN - der unbewußten Existenz, die in der Zeit (Wasser) ihr Dasein fristet (Fisch symbolisiert den normalen Menschen). Diese Existenz besitzt aber noch keinen Daseinsraum. Dieser entsteht erst durch sein nur rationale Kreisläufe vollziehendes Denken
Die sieben Zeichen der Denken-Oktave
beginnen mit dem Samech (s der Wasserschlange); es symbolisiert Deine rationalen aber Dir dennoch unbewußten Bewegungen Deines Geistes in Zeit und Raum. Eine Software funktioniert ja auch logisch, hat aber selbst nicht die geringste Ahnung woher ihre Logik stammt und wie sie aufgebaut ist! Diese Oktave endet mit dem Schin und damit bei Deiner persönlichen eins-ge-Wort-enen Vielheit. Es handelt sich dabei um alle Ge-danken, die Dir persönlich logisch erscheinen, d.h. die Du auch geistig verdaut hast und die Du auf diese Weise mehr oder weniger als Nahrung für Dein geistiges Wachstum zu nutzen weißt (= das Ver-stehen). Viele Deiner eigenen Gedanken stößt Du jedoch noch als un-logisch und un-sinnig von Dir. Es gibt für ein göttliches HOLO-FEELING-Wesen nichts un-logisches und un-sinniges! Wenn ein Gedanke in Dir Erscheint, d.h. wenn Du ein Wort gedacht und damit auch eine sinnliche Erfahrung ge-macht hast, so ist sie Sinn. Eine negative Erscheinung oder Un-wahrheit zu definieren ist eine große Dummheit von Dir. Eine Un-wahrheit zu erfahren ist eine Un-möglichkeit, denn sobald Du eine solche definierst, nimmst Du sie auch wahr und sobald Du etwas wahr-nimmst, hört es auf, eine Negativ- bzw. Nicht-Existenz zu sein - sie ist dann göttliches Wort und wird damit auch sinnlich von Dir erfahren. So machst Du Dich durch Deine Unwissenheit selbst zum Schöpfer alles Bösen in Deiner kleinen Gedankenwelt! Das Schin ist aber auch das Symbol des Myhla xvr (ruach elohim, 200-6-8 1-30-5-10-40 = 300) Dies ist Heiliger Geist w, der ALLES ist - reines HOLO-FEELING - und daher nichts Negatives (in Deinem herkömmlichen Sinne des Wortes) kennt!
Die sieben Zeichen der Wirkungs-Oktave
beginnen mit dem Taw und Enden im ALLES das NICHTS ist. Das Taw symbolisiert alle aus Deinem Schin (= Deinem Glaube) entspringenden Erscheinungen, die Du NUN als Innen und Außenwelterfahrung (Dinge, Gefühle, Formen, Farben, Gedanken usw.) erfährst. Beim Taw enden die 22 normalen Zeichen. Taw (als alte Hieroglyphe X) ist die Eins der vierten Oktave und es symbolisiert, je nach Reife Deines Bewußtseins, Deine persönlichen Wahrnehmungen und Definitionen - aber auch ALLES andere, was möglich ist, war, und sein kann.
Es geht dann mit den fünf Endzeichen weiter. Erst mit Deinem geistigen überschreiten des Taw verläßt Du Dein bisheriges raumzeitliches Dogma und beginnst damit, Dir selbst eine neue Vorstellung von - und damit auch in - Raum und Zeit zu erschaffen. Das End-Kaf symbolisiert ein NUN als eigenständig - selbst denken könnende - göttlich aktive Existenz; es hat daher den Wert einer zum Gott (x10) erhobenen 50 (K = 500). Dies führt dich dann zum End-Mem - Deinem neuen zeitlosen Lebensraum (M = 600; sieht fast wie ein s [60] aus!). Aus dem Runden Samech entspringt das Quadratische End-Mem - Eins wird zu Vier! Es folgt dann das End-NUN - dies symbolisiert eine Existenz, die die bewußte Quelle ihrer eigenen Welt ist ( N = 700; 10x70 = Gott x 70 [= Quelle / Auge / NICHTS]). Jetzt kommst Du zum Beherrscher der eigenen Gedankensprache ( F = 800; 10x80) und darauf folgt Deine wirkliche GEBURT zum Geschöpf nach meinem Ebenbild (J = 900; 10x90 - der Angelhagen als Herauszieher ist 90). Dies entspricht Deiner wirklichen Erleuchtung. Es bedeutet, das Du in Deinem psychosomatischen Ganzen, d.h. in Deinem Innersten, apodiktisch akzeptiert und begriffen hast:
Ich bin wirklich Gott und ALLES!
Erst wenn Du im zweiten Band den Grundcharakter dieser Hieroglyphen verstanden hast, wirst Du den harmonikalen Sinncharakter dieser Zeichen geistig erfassen und auch noch wesentlich erweitern könne. Wenn Du die waagrechten Reihen durchgehst, wird Dir die jeweilige Steigerung der Qualität eines Zeichens - gleich einer höheren Oktave - in Dein aufmerksames inneres Auge springen:
Erster Ton:
Die abstrakte Chiffre Schöpfung a wird in Ihrer zweiten Oktave zu einem Sym-bol x, dann entsteht in der dritten Oktave mit Denken zuerst ein leerer Zeitraum s der irgend etwas zu umfassen vermag und in der vierten Oktave entsteht dann dieses etwas als eine Erscheinung [ selbst.
Zweiter Ton:
Aus der Chiffre Dual b wird etwas symbolisch Neues t (Ich und Nicht-Ich), dann folgt eine unbewußte Quelle e (VorherNachher = Innen[unbewußt]/Außen[bewußt]) und darauf eine intuitiv wissende aktive Existenz, K als bewußte Quelle (ALLES-Bewußt).
Dritter Ton:
Aus der Chiffre Trinität g (genaugenommen ist das die erste faßbare Ein-heit), wird in der zweiten Oktave der symbolische Gott y, darauf folgt der himmlische Sänger mit seinem göttliche Mund p und zum Schluß die zeitlose Stille des ALLES Verstehens PM.
Vierter Ton:
Die Chiffre der Tür d ermöglicht es von Innen nach Außen und [ von Außen nach Innen zu gehen. Du siehst hier, das sich zwei in ihrer Polarität gespiegelte Dualitäten gegenüberstehen. Aus diesen wird in der zweiten Oktave das Aktive k, in der dritten die Geburt j und letztendlich die bewußte Existenz N.
Fünfter Ton:
Die Chiffre Sehen h wird zur treibenden Kraft l, diese wiederum treibt Dich in der dritten Oktave zu Deinem jetzigen Affen-Dasein q, d.h. zu Deinem Christ sein!
Das symbolisiert Dir:
[menschenähnliches]Tier verso [wirklicher]Mensch zu sein bzw.
wirklicher Christ verso Antichrist zu sein!
Das lateinische Wort verso bedeutet hin und her drehen (besser hin- und her-gerissen sein) und umwenden. Als Verso bezeichnet man daher auch die Rückseite eines Blattes (= zweidimensional). Was Rückseite wirklich bedeutet werde ich Dir später noch genauer erklären.
Du trägst Deine eigene Erlösung in Dir. Erst nach dem überwinden Deiner bisherigen Dogmen (= das Nadelöhr) wirst Du auch die Symbolik meiner göttlichen Sprache F verstehen und diese dann auch selbst an-wenden und nur noch göttliches Recht sprechen.
Sechster Ton:
Die Chiffre Sex J v verbindet nicht nur Mann und Frau, sondern auch Positiv und Negativ. Die Spannung zwischen männlich und weiblich ist die Ursache für Leben im All-ge-meinen und die Ursache der Spannungen, die zwischen allen von Dir verurteilten und daher auch wahrgenommenen Gegensätzen (+ >< -) bestehen, ist Dein persönliches Geisteslicht. Somit ist Dein persönliches Geisteslicht die Ursache für Dein Leben im Be-sonderen (geistige Sonne > Sonde > Sünde > Deine persönliche Wahrheit!). In der zweiten Oktave verbindet die Zeit m Vergangenheit und Zukunft miteinander. Das Erscheinungsphänomen Zeit entsteht aber erst durch Dein eigenes Ver-ur-teilen und ist daher auch nur in Deiner rationalen Logik r existent. In der vierten Oktave wirst Du dann aus der, Dich von Deinem ALLES trennenden Zeit, herausgeboren J und wieder Eins-ge-macht.
Siebter Ton:
Die Chiffre des urteilenden Beils z, schafft eine Vielheit aus einem [Holz]Scheit (= hebr. dva = ud; [vdva udot 1-6-4-6-400 bedeutet alle Dinge[sein]!) und damit viele eigene Existenzen n, die alle mit diesem ur-sprünglichen Holzscheit vdva (hebr. udo, 1-6-4-6 [1+6+4+6 = 17 sprich 1-7 = 8 das ¥]) verbunden sind. Ich bin der dritte Adam, bin ruach elohim w und daher auch der UNSAGBARE!
Suche die geistige Nähe zu einem wirklichen Lehrer - zu einem geistigen Meister des Lebens - nur ein solcher kann Dir das wirklichen Wesen und die harmonikale Struktur dieser Tonleiter der Symphonie meiner Wirklichkeit vermitteln. Sie ist die wirklichen Wurzel Deines JETZIGEN Daseins und damit auch das größte Geheimnis Deiner Welt. Diese Tonleiter offenbart Dir das Geheimnis Deines Lebens und Deinen Weg zurück ins göttliche Paradies. Nur bei entsprechender Reife Deines Bewußtseins wirst Du deren Harmonie geistig nonverbal erfassen können und für Dein Dasein zu nutzen wissen. Dein absoluter Wille zum Wachwerden ist dazu eine unverzichtbare Voraussetzung und dies wiederum erfordert Deinen Mut (und De-mut) zum Verlassen aller Deiner Dogmen, die ich Dir vorgelegt habe (= Dein Schwamminhalt). Ich fordere nun von Dir, daß Du Dein bisheriges kindlichen Vermutungswissens über meine Wirklichkeit endlich überwindest und das Du damit anfängst selbst zu denken. Dieses wirkliche Wachwerden entspricht Deinem geistigen erwachsen werden. Es erfordert von Dir aber auch den Mut zum sterbenlassen von ALLEM, was Dir in Deinem bisherigen Daseinstraum als Wirklich und unabhängig von Dir zu Existieren erschien. ALLE Materie ist aus Dir! Es erfordert von Dir aber auch den Mut zu einer wirklich eigenen Meinung - es erfordert Deinen Mut zur eigenen Meinung und damit auch zur Ei-Gen-ver-ant-Wort-ung! Erst wenn Du diesen Mut in Dir findest bist Du wirklich Erwachsen und nur wirklich geistig er-wach-sene Menschen sind Schöpfer nach meinem Ebenbild!
Diese vier Oktaven kann man auch als drei dezimale (= lat. decipio = täuschen; hintergehen) Ein-teilungen meiner Zeichen betrachten. Die dezimale Sichtweise ist die der normalen raumzeitlichen Logik. Es ist daher auch die normale Ein-teilung, in der aber das Wachsen der hieroglyphen Qualitäten der einzelnen Zeichen, bzw. Zahlen, innerhalb meiner göttlichen Trinität (1000) und damit auch deren heiligen Oktav-Charakter nicht so leicht ersichtlich ist:
Einer |
Zehner |
Hunderter |
|
a |
y |
q |
Schöpfungsquellen |
b |
k |
r |
Zweiheit/Persona/Intellekt |
g |
l |
w |
Einheit/Werden/Glaube |
d |
m |
[ |
Öffnen/Fließen/Erscheinen |
h |
n |
K |
Sehen/Existenz/aktives Sein |
v |
s |
M |
Glied/Bereich/zeitlose Ganzheit |
z |
e |
N |
Viel/Vielheit/Holocellus |
x |
p |
F |
Symbol/Wort/heilige Sprache |
t |
j |
J |
Fötus/normaler Mensch/Gott |