Die Entwicklung     derLautwesen

Auszug aus den Holofeeling Schriften des Urhebers Udo Petscher 

 

Ich werde Dir NUN das Nötigste erklären, was Du zur Entwicklung Deiner Lautwesen wissen solltest. Die nachfolgende Tabelle teilt sich in acht Spalten, dabei hat jede Spalte folgende Bedeutung:

 

1.      Durchnummerierung der Lautwesen

2.      Die lateinischen Buchstaben

3.      Die hebräischen Buchstaben

4.      Die jeweiligen gematrischen Werte der Buchstaben

5.      Die alt-griechischen Großbuchstaben

6.      Die alt-griechischen Kleinbuchstaben

7.      Der alt-griechische Buchstabenname

8.      Der symbolische Gehalt des jeweiligen Lautwesens, bezogen auf das Hebräische.

 

Es ist dabei eine interessante Verschiebung des Sinngehaltes erkenn­bar. Um die jeweiligen Sinnzusammenhänge zu erkennen, wird Deine Fähigkeit der analogen Verknüpfung aufs Äußerste gefordert. Ich werde versuchen Dich im nachfolgenden Text auf die wesentlichen Metamorphosen aufmerksam machen. Die Details würden dabei wieder Bücher füllen. Auf einige Zusammenhänge bin ich schon wäh­rend dieses Textes etwas genauer eingegangen, z.B. den symbolischen Zusammenhang zwischen dem griechischen Chi (= C,c) und dem End-Mem (= M).

Bitte behalte immer in Deinem geistigen Auge, daß sich die gematrischen Werte in dieser Tabelle immer nur auf die hebräischen und griechischen Zeichen, jedoch nicht auf die lateinischen Buchstaben beziehen.

 

 

Lateinisch / Hebräisch / Griechisch

1

2

3

4

5

6

7

8

1

A

a

1

A

a

Alpha

Schöpfer, Schöpferkraft

2

B

b

2

B

b

Beta

Dualität, Polarität

3

C

g

3

G

g

Gamma

Synthese, Verbindung

4

D

d

4

D

d

Delta

Öffnung (Liebe)

5

E

h

5

E

e

Epsilon

Sichtweise, Erkennen

6

F

v

6

 

V

ex = „ex“

(W = Frage)

7

G

z

7

Z

z

Zetta

Vielheit

8

H

x

8

H

h

Etta

Zusammenfassung

9

I

t

9

Q

q

Theta

Spiegel, das Neue

10

J

y

10

I

i

Jota

Gott

11

K

k

20

K

k

Kappa

Aktivität

12

L

l

30

L

l

Lambda

treibende Kraft

13

M

m

40

M

m

My

Zeit

14

N

n

50

N

n

Ny

Existenz

15

O

s

60

X

x

Xi

Raumzeit

16

P

e

70

O

o

Omikron

Augenblick/Quelle

17

Q

p

80

P

p

Pi

Sprache

18

R

j

90

 

 

enenhkonta

Geburt

19

S

q

100

R

r

Rho

wirklicher Mensch / Affe

20

T

r

200

S

s,V

Sigma

rationale Logik / Logos

21

U

w

300

T

t

Tau

Gedanken

22

V

[

400

U

u

Ypsilon

Erscheinungen

23

W

K

500

F

j

Phi

göttliche Aktivität

24

X

M

600

C

c

Chi

statische Zeit

25

Y

N

700

Y

y

Psi

Inkarnierte Existenz

26

Z

F

800

W

w

Omega

Endsprache (Frängisch)

27

 

J

900

 

 

enakosioi

Gottgeburt

 

 

Laut 1:

A – Aleph a – Alpha A/a symbolisiert das Schöpferische.

 

Laut 2:

B – Beth b – Beta B/b symbolisiert die Polarität jeder Erscheinung.

 

Laut 3:

C – Gimel g – Gamma G/g symbolisiert eine „Ein-heit“ welche sich wie jedes „Sym-bol“ aus einer These und deren Antithese zusammen­setzt. „Gimel“ bedeutet: „Die Einheit Gottes“ (GI) ist der „Zeit-zu-stand“ (M) eines „punktförmigen Gottes“ („el“ bedeutet auch „zu­sammenstreben“). Erinnere Dich bitte, was ich Dir im Buch III über die von Deinen Physikern vermuteten „Gamma-Teilchen  berichtet habe. Im lateinischen Lautwesen „C“ (symbolisiert den „Christus­geist“) zeigt bzw. entwickelt sich die „Ein-heit“ als „Identität“. Das lateinische Wort „inde“ bedeutet (räumlich) „von da“; (zeitlich) „von da an“; (kausal) „deshalb, daher, infolgedessen“; „id-eo“ bedeutet „da-rum“, deswegen, des-halb“. Das führt Dich dann zum Wort „identidem“ und das bedeutet „wieder und wieder“ und „zu wiederholten Malen“! Es beschreibt Deinen „in Wirklichkeit“ ein­heitlichen „heiligen GEIST“, der sich selbst „wieder und wieder“ zu einem Fragment seiner eigenen Einheit „im seinem eigenen Geiste“ inkarniert und sich auf diese Weise selbst ein „idolum“ (= „Schatten­bild“) von sich „aus-träumt“.

 

Laut 4:

D – Daleth d – Delta D/d symbolisiert die Öffnung dieser Identität.

 

Laut 5:

E – He h – Epsilon E/e zeigt nun eine interessante Entwicklung. Das schöpferische Aleph (als E vokalisiert) erschafft sich Erscheinungen im He. Das „H“ symbolisiert die zwei sich „gegenüberstehenden“ und dennoch verbundenen Spiegelflächen. Im Wort Epsilon hat sich dabei das Psi (= „Sprache des raumzeitlichen Gottes“) verborgen.

 

Laut 6:

F –Waw v – ...  Deine verbale Gedankensprache ist das Element, mit dem Du Deine geistigen Verbindungen tätigst. „Verbales Denken“ gleicht dem „zeitlichen schwingen“ innerhalb der eigenen geistigen Dichotomie, daher wird im Griechischen für den Lautwert „6“ das End-Sigma gesetzt. „Sechs“ schreibt man ex, dies spricht man „ex“, was im Lateinischen „aus (...heraus)“ und „von (...stammend)“ be­deutet. Alles von Dir Wahrgenommene stellt immer nur eine Seite einer Polarität dar, nämlich Deine These. Für deren Sein benötigst Du eine Antithese und die trägst Du in Deinem Unbewußtsein. Die Ver­bindung von beiden trägt den Namen „S-ex“.

 

Laut 7:

G – Sajin z – Zetta Z/z zeigt Dir, daß aus der ursprünglichen Einheit (G) durch Dein Urteilen eine Vielheit entstanden ist. Diese Vielheit entsteht durch die sinusförmigen Schwingungen (Sajin schreibt sich Nyz 7-10-50 = SIN = „Die Vielheit der göttlichen Existenz“) Deiner Ge­danken. „Zetta“ bedeutet: „Die Ausgeburten (Z) der Sicht in Deinen internen Raumspiegel (TT) sind Schöpfungen (A)“.

 

Laut 8:

H – Chet x – Etta H/h beschreibt Dir die Sicht (H) Deines Gedan­kenfokus (Chet). Und „Etta“ symbolisiert den Raumspiegel (TT) als Dein Schöpfungswerkzeug. „eTTa“ steht für 9:9 = 1; 9x9 = 81; 1:9 = 0.1111... und 1:81 = 0.0123456789[10][11][12][13]... Dies zeigt Dir, wie sich die EINS im Spiegelkreuz (x) zur 81 (= Sprache Gottes = Pi) entwickelt und sich diese Divinität in unendlich viele Chets, gleich „in sich“ unendliche Daseinspunkte (0.1111...) teilt, bei der jedem dieser Chet-Punkte ein eigener Name und damit auch eine eigene „Adr-esse“ (lat. „esse“ = „seiend“; „existierend“) zugewiesen wird (0.0123456789[10][11][12]...).

 

Laut 9:

I – Theth t – Theta Q/q symbolisiert den „aufrechten Gott“ („I“) in der Mitte. Er stellt den „Ausgangspunkt“ und das „Spiegelbild“ seines eigenen Charakters dar. Im Q erkennst Du den „Seher“ im Zentrum seines eigenen Daseinskreises. In älteren griechischen Schriftformen wurde das Theta als Ä bzw. Å dargestellt. „Theta“ bedeutet: „Die ge­spiegelte (T) Sicht (He) auf die Erscheinung (T) des Schöpfers (A).

 

Laut 10:

J – Jod y – Jota I/ i erhebt die „Eins“ in ihre erste Potenz.

 

Laut 11:

K – Kaph k – Kappa K/k symbolisiert als 11. Laut einen „gött­lichen Schöpfer“. Es beschreibt das „aktive Prinzip“. Im „K“ er­kennst Du das imaginäre 90° „auf-K-lappen“ der im „I“ noch als „Ein-heit“ verbundenen Spiegelflächen zu einem Raumspiegel. Wenn Du die 11 als „-1 >< +1“ betrachtest, erkennst Du den polaren Ursprung der apodiktischen „E-IN-S“ (symbolisch: Der „sehende Schöpfer“ [E] ist die „göttliche Existenz“ (IN) in „stehender Schwin­gung“ (das „S“ symbolisiert eine um 90° aufgerichtete Sinusschwin­gung J).

 

Laut 12:

L – Lamed l - Lambda L/l symbolisiert als 12. Laut die „göttliche Polarität“ unserer „Ur-Eins“, die „d-ort“ erstmals die Kraft ihrer ei­genen „Androgynität“, d.h. das Schöpferische ihrer eigenen „Mannweiblichkeit“ entfaltet und sich somit als das Produkt der eige­nen „Polarität“ offenbart. Das Lamed (= 30) ist ein auf die göttliche Zehnerebene erhobenes Gimel (= 3). „Lambda“ bedeutet: Die „treibende Kraft“ [L] der „schöpferischen Zeit“ [AM] ist die „polare Öffnung“ [BD] des Schöpfers[A]“. Deine eigene geistige „polare Öff­nung“ (BD) erzeugt letztendlich in Dir die von Dir in Deinem Leben­straum wahrgenommene „schöpferische Zeit“ (AM als „Ma“ bedeutet „Mutter“ [Eva] = Maya).

BD liest man als db 2-4 „bad“ (was ohne Frage mit „ins Wasser steigen“ zu tun hat J) und das bedeutet, höre und staune, „Lein­wand“ (Deiner Traumprojektion), „Er-findung“ (Deines Dogmas), „Lüge“ (besser Selbstlüge), „Zwei-g“, „gleichzeitig“ und „zusam­men“ – ist das nicht ein göttlicher Zufall J?

 

Laut 13:

M – Mem m – My M/m beschreibt als der 13. Laut die „göttliche Einheit“ des ewigen „HIER und JETZT“, das Dir nur aufgrund Deiner derzeitigen Logik als „fließend“ erscheint. Das „My“ ist nichts weiter als ein „zeitlich [M]em-PF-und-ener Augenblick“ J.

 

Laut 14:

N – Nun n – Ny N/n beschreibt als der 14. Laut die „göttliche Öff­nung“ des Aleph zur eigenen Existenz. Es handelt sich bei diesem Hervorgang um eine „Quadratur des ursprünglichen Daseins-Punktes“ - die „Eins wird zur Vier“ (= 14). Ein Kreis entsteht, wenn sich ein unendlich kleiner Punkt, gleichmäßig in seine „vier Himmelsrichtun­gen“ ausdehnt. Wenn Du Dir diese Ausdehnung aufgrund Deiner noch unvollkommenen Logik in Deinem Geist NUN „gekrümmt“ vorstellst, entsteht statt eines Kreises eine sich aufblähende Kugel. Es geht dabei um Deinen geistigen Daseinskreis – Deine persönliche Existenz. Bei eingehender mathematischer Betrachtung ist leicht zu erkennen, daß Du mit Deinem geistigen Radius nur eine Halbkugel-Außenwelt ab­zutasten vermagst. Im den Büchern IV und V bin ich darauf etwas ge­nauer eingegangen. Im Buch V habe ich Dir auch demonstriert, daß die Formel zur Berechnung der Oberfläche einer Kugel, beim Einsetzen der gematrischen Zahlenwerte der darin vorkommenden Lautwesen, 1440 ergibt und das bedeutet als 1-4-40 gelesen „Adam“.

 

Laut 15:

O – Samech s – Xi X/x symbolisiert als 15. Laut die „göttliche Sicht“ auf die von Dir wahrgenommene Raumzeit (= s). Das „O“ symbolisiert eine „un-endlich dünne“ mathematische Fläche. Eine un­endlich große Fläche ist in einer 3D-Betrachtung genaugenommen ein NICHTS, das dennoch ALLES überspannt. Das „Xi“ symbolisiert das „Fadenkreuz Gottes“, das Du Dir in diese Fläche denken kannst und damit auch dessen imaginären Mittelpunkt.

 

Laut 16:

P – Ajin e – Omikron O/o  symbolisiert als 16. Laut die „göttliche Verbindung“ dieses NICHTS/ALLES (= Ajin). Deine „geistige Sprache“ (= P) ist der „Brunnen“ (= Ajin) aus dem Du die von Dir wahrgenommenen „Augenblicke“ (= Ajin) schöpfst. „Omikron“ be­deutet: Der „Augenblick“ (O) auf die „Zeit“ (M) „Gottes“ (I) entsteht durch seine „aktive Rationalität“ (KR) „ON“ (= Augenblick der Existenz).

 

Laut 17:

Q – Peh p – PI P/p symbolisiert als 17. Laut die „göttliche Vielheit“ die sich „in Dir“ befindet. Das lateinische „Q“ beschreibt Dir Dein „menschliches Dasein“, das sich aus Deiner „Sprache“ (p) entwickelt. Daher entspricht das lateinische „Q“ dem hebräischen q (= Qoph), das deshalb optisch dem lateinischen „P“ gleicht. Die von Dir wahr­genommene Welt baut sich nur auf der „Sprache Gottes“ (PI) auf. Darum ist auch der mathematische Wert der sogenannten „L-udo-lphschen Zahl p“ der wichtigste Parameter für die mathematischen Berechnungen Deiner Dir im Geiste „r-un-d“ erscheinenden Daseinssphäre, obwohl diese in Wirklichkeit nur aus zwei sich gegen­überstehenden Quadratflächen (= P) besteht.

 

Laut 18:

R – Zade j - ... symbolisiert als 18. Laut die „göttliche Zusammen­fassung“ Deiner Wahrnehmungen aufgrund Deiner Rationalität (=2¥). Erst durch Dein „rationales Wahrnehmen“ (= „S-ein oder Nicht-s-ein“) gebierst Du Dir Deine „geistigen Ausgeburten“ (= Zade).

 

Laut 19:

S – Koph q – Rho R/r symbolisiert als 19. Laut den „göttlicher Spiegel“ der in Deinem „Kopf“ (= q) rein imaginär hin und her „schwingenden“ (= liegender SIN) und dennoch im „HIER und JETZT“ „stehenden Raumzeit“ (= S). „Rho“ bedeutet: „Deine Rationalität sieht den Augenblick“. Du entscheidest dabei mit Deiner geistigen Sprache (= P) über „S-ein“ und „Nicht-S-ein“. Deshalb gleicht das griechische Rho optisch dem lateinischen P.

 

Laut 20:

T – Resch r – Sigma S/s,V beschreibt als der 20. Laut die „aktive Polarität“ der Zehnerebene. Es geht dabei um „Sein und Nichtsein“ (= Resch 2¥) einer Erscheinung (T) in Deinem symbolischen „Kopf“ (= Symbol des Resch), denn Du selbst bist das Zentrum allen Seins. „Sigma“ bedeutet daher auch: Die „Raumzeiten“ (S) der „göttlichen Einheit“ (IG) sind „zeitliche Schöpfungen“ (MA).

 

Laut 21:

U – Schin w – Tau T/t  symbolisiert als 21. Laut den „aktiven Schöpfer“. Aktivität ist erst durch die „Polarität der Eins“ (= 2-1) möglich. Die geistige „Verbindung“ (= U) aller deiner Erscheinungen tätigst Du mit Deinen „Gedankengängen“ (= w). Dein bisheriges Ge­dankendogma gleicht einem „Tau“, das Deine Gedankenerscheinun­gen (T) solange an Deine eigene Logik bindet, bis Du die Wirklich­keit Deines eigenen HOLO-FEELING geistig „ver-Tau-t“ hast. „Schin“ symbolisiert als Ganzes gelesen „Gedanken“ und als „S-CH-I-N“ gelesen: „Die raumzeitliche Zusammenfassungen (SCH) einer „göttlichen Existenz“ (IN). Es geht im w um das eigene „Ein-s-machen“; Du solltest Dich also mit allen Deinen Erscheinungen (= T) „auf das Innigste“ verbunden (= U) fühlen. „Tau“ bedeutet daher auch: „Die Erscheinungen“ (T) Deiner „schöpferischen Verbindun­gen“ (AU) - in Deinen nur „nach-denkenden“ Gedanken (W)

 

Laut 22:

V – Taw [ – Ypsilon U/u symbolisiert als 22. Laut eine „aktive Polarität“. Es geht dabei um die aktive „Verbindung“ (= V) einer „geistigen Spannung“, die Aufgrund der Polarität zwischen „wahr­nehmenden Bewußtsein“ und „wahrgenommener Erscheinung (= Taw)“ besteht. „Ypsilon“ symbolisiert daher auch den „göttlichen Augenblick“ (Y = e) auf Deine nur aus „Sprache aufgebaute Raum­zeit“ (PS) „Gottes“ (I) bei „treibender Kraft“ (L) „ON“.

 

Laut 23:

W – End-Kaph K – Phi F/j symbolisiert als 23. Laut Deine „aktive Synthese“ (End-Kaph = „göttliche Aktivität“). Es geht hier ohne Frage um das „geistige Verbinden“ (W) aller „sprachlichen Sichtwei­sen Gottes“ (PHI). Im F „drehen“ (= j) sich die beiden Hälften Dei­nes Daseinskreises È und Ç (= u/n) um 90° zueinander und „richten sich so“ zu sich selbst aus.

 

Laut 24:

X – End-Mem M – Chi C/c  symbolisiert als 24. Laut Deine „aktive Öffnung“. Aus der „zeitlosen Zeit“ (= End-Mem) Deiner Pleroma (= göttlichen Fülle) öffnet sich im geistigen Fadenkreuz (= X) Deiner Basic-Logik der Geist des „Lebewesens“ (= Chi), das Du selbst „zur Zeit“ darstellst.

 

Laut 25

Y – End-Nun N – Psi Y/y symbolisiert als 25. Laut die „aktive Sichtweise“ der „Gedanken“ (w gleicht dem Y) dieser sich selbst „inkarnierenden Existenz“ (= End-Nun), die Du als ein „ani-Ich“ dar­stellst. Du bist der „göttliche Brunnen“ (Y als e) Deiner eigenen Existenz und somit auch die Quelle aller von Dir wahrgenommenen geistigen Augenblicke. Du selbst bist die „sprachlichen Vielheit Gottes“ (PSI). Deine Welt wird Dir daher auch nie harmonischer er­scheinen, als es Dir Deine bisherige „Sprachanatomie“ ermöglicht. „Psi“ ist daher auch der erste Buchstabe des griechischen Wortes „Psyche“ und die gebräuchliche Kurzbezeichnung für das geistige Gebiet der Parapsychologie und deren Untersuchungen.

 

Laut 26:

Z – End-Peh F – Omega W/w symbolisiert als 26. Laut alle „aktiven Verbindungen“ in Deinem Geist. Die von Dir wahrgenommenen „geistigen Ausgeburten“ (= Z) entspringen einzig aus von Dir mehr oder weniger bewußten „geistigen Verbindungen“ (= Synthesen). Du bist das „Alpha und Omega“ Deiner eigenen Welt. Du bist der „Schöpfer“ (= A) Deiner eigenen „Gedankenbilder“ (w/w) und damit auch der Anfang und das Ende Deiner eigenen Vermutungen. Dein derzeitiger Geist reicht dabei nur vom „A bis zum Z“ Deiner dogmati­schen Basic-Logik. Du definierst „Anfang und Ende“ aller Deiner Wahrnehmungen einzig nach den „Maßregeln“ des Dir indoktrinierten Dogmas. Erhebe Dich NUN und mache die hier offenbarte HOLO-FEELING-Software, d.h. meine „göttlichen Sprachgesetze“ (= End-Peh), zu Deinen eigenen „alles heil machenden“ „Gedanken“ (das w gleicht dem w). Erst durch Dein eigenes HOLO-FEELING versetzt Du Dich in die „geistige Lage“ Dir eine Welt ohne Grenzen, und damit auch eine Welt ohne Ängste und Nöte, „aus-Zu-denken“ (= Z als End-Zade).

In „Wirklichkeit“ bestehst Du und damit auch Deine Weltbilder nur aus diesen 26 (= JHWH) Lautwesen. Sie sind das eigentliche geistige „Wirk-Licht“ in Dir. Du „un-wissendes Geistwesen“, der Du Dich „Ich“ nennst, formst Dir „Deine persönlichen Weltwahrnehmungen“ nur aufgrund Deiner kindlichen Basic-Logik aus Deinem eigenen „heiligen GEIST“ (= Dein Überbewußtsein = „anoki - ICH“)!

 

Laut 27:

Der 27. Laut bildet das „all-einige“ Ende dieses Lautreigen. Er reprä­sentiert „förmlich“ das aufgrund Deiner Basic-Logik von Dir „für Dich selbst“ konstruierte geistige Produkt – den im „HIER und JETZT“ geschaffenen Augenblick. Das „End-Zade J“ „prä-sentiert“ Dir alle Deine „göttlichen Ausgeburten“ als eine Dich zu umhüllend scheinende, unberechenbare „aktive Vielheit“ (= 27), welche Du Dir aus Deinem Überbewußtsein selbst „aus-denkst“. Diese Ausgeburten zeigen Dir nur Deine eigenen charakterlichen „Spiegelbilder“ (= 9) und damit auch, als „Quersumme“ (2+7 = 9), den Weg Deiner Ent­wicklung.

 

Im Buch III hast Du diese 27 Lautwesen in vier Oktaven angeordnet. Dabei sollte Dir aufgefallen sein, daß dabei die 28. Stelle ohne Be­nennung blieb. Es handelt sich dabei um das Zeichen für die Zahl 1000 und das wiederum gleicht ja im Hebräischen dem Aleph, das als Eleph die „undefinierbare Divinität“ symbolisiert, den „un­end­li­chen GOTT“.

 

Die vier Zeichen-Oktaven in der Übersicht:

 

 

Chiffre

Symbol

Denken

Wirkung

 

These

1

AaC

Xx

Ss

[

Mono

Antithese

2

b

Tt

Ee

K

Dual

Synthese

3

Gg

y

Pp

M

Synthesen

Impuls

¯

¯

¯

¯

¯

Impuls

Wirkraum

4

Dd

k

j

N

Doppel Dual

Reflexion

­

­

­

­

­

Reflexionen

Selektieren

5

Hh

l

Qq

F

Selektionen

Vereinigen

6

v

m

Rr

J

Kollektionen

Frag-men-tieren

7

Zz

n

w

GO¥T

Entwicklung

 

Bei dieser Anordnung sollte Dir auffallen, daß sich um die „Vier“ zwei Trinitäten „spiegeln“. Betrachten wir doch einmal die Reihe Chiffre etwas genauer:

Die obere Trinität besteht aus a (= These), b (= Antithese) und g (= Synthese).

Die untere Trinität besteht aus h (= Sichtweise), v (= logische Ver-ein-igung) und z (= logisches Fragmentieren).

Wir wollen das Ganze einmal etwas genauer betrachten, damit Du die eigentliche Spiegelung besser erkennen kannst:

Das a steht als symbolische „1“ am „Anfang“ dieser Reihe und an deren „Ende“ steht das genaue Gegenteil der „EINS“, die „unend­liche Vielheit“, die vom kleinen Beil z symbolisiert wird, mit dem man „ein St-ü-ck Holz“ in zwei (oder mehrere) Hälften scheitet.

Das b symbolisiert die Antithese des a, die „-1“, die ohne das „+1“ des a nicht zu existieren vermag (dies gilt natürlich auch umge­kehrt!). Das b drückt also immer den nötigen „Kon-trast“ einer Er­scheinung in Form einer polaren Spiegelung aus (z.B. +/-; Gut/Böse; Warm/Kalt usw.).

Dem z gegenüber befindet sich (nun nach Innen gezählt) das v und das symbolisiert genau die Antithese des z (= Fragmentieren), näm­lich die „Vereinigung“.

Das g stellt die Synthese der ersten beiden Posten dar.

Das h stellt die Synthese der letzten beiden Posten dar.

Das h trägt in sich eindeutig den gleichen Charakter wie das g, dies jedoch in einer weiterentwickelten Form. h symbolisiert  Sehen“. Dieses Symbol steht für alle bewußten Wahrnehmungen in Deinem Geist (z.B. Gedanken, Gefühle, Bilder, Farben usw.) und entspricht so der Synthese zwischen „reinem Geist“ und dessen „kristallisierter Ausformung“. Die „im Vordergrund Deines Geistes“ kristallisierten, will heißen, bewußt wahrgenommenen Erscheinungen „ent-spre­chen“ „geistigen Selektionen“ nach den Maßregeln Deiner derzeitigen Logik (Logos = W-ORT). Der dabei von Deinem „in-divi-duell-en“ Geist selektierte, d.h. der jeweils in Deinem ewigen „HIER und JETZT“ von Dir bewußt wahrgenommene „Aspekt“, gleicht ohne Frage einer geistigen Synthese, die Du nach den Anweisungen Deiner Dir indoktrinierten Logik „er-stellt“ hast. Die Antithese ist in diesem „F-all“ die von Dir anfokusierte „geistige Kollektion“ (= logische Verbindung > Einsmachen) und die These ist die „unendlichen Viel­heit“ (= logische Trennung < Vielmachen), aus der Du dieses „eine“ Fragment ausgewählt hast.

Dein Geist wandert NUN immer von einer Kollektion zur anderen, d.h. von Chet zu Chet. Du fokusierst Dir mit Deinem Geist z.B. aus „einer Landschaft“ (= eine Vielheit) eine Kollektion, die nennst Du „eine Wiese“ (= eine Einheit [die ohne Frage auch aus einer Dir in diesem Moment völlig unbewußten Vielheit besteht]). In dem Du Deinen Geist auf eine von IHM (= Gott sieht Zeit) „be-stimmte“ Blume richtest, selektierst Du Dir aus dieser „ehe-maligen“ „Wiese“ eine neue Kollektion, die Du NUN „eine Blume“ nennst. Die „Wiese“ als solche dient Dir jetzt plötzlich als „verschwommener Hintergrund“ der Blume. Diese jedoch stellt wiederum nur eine „Fuzzy-Einheit“ in Deinem Geist dar, denn auch sie besteht aus unzähligen Einzelteilen, die Du nur in einem „verschwommenen Zu-stand“ als „ein Ganzes“ wahrzunehmen vermagst. Wenn Du Dein Bewußtsein z.B. auf eine einzelne Blüte „kon-zentrierst“, wirst Du deren Stengelansatz und ihre viele Blätter entweder gar nicht, oder nur sehr unscharf in Deinem Bewußtsein wahrnehmen.

Dir sollte bei diesen beiden gespiegelten Trinitäten auch auffallen, daß es sich dabei um eine echte Spiegelung mit allen „Kon-sequenzen“ einer solchen handelt. Du stehst Dir in Deinem Spiegelbild um 180° (= „menschliche Sprache“) gedreht gegenüber, dabei erscheint Dir Dein eigenes Spiegelbild noch einmal um 180° „in sich“ verdreht! Genauso verhält es sich auch in jeder dieser vier Zeichen-Oktaven. In der Chiffre-Oktave stehen sich „Anfang“ (= Einheit) und „Ende“ (= Vielheit) ebenfalls mit einem um 180° gedrehten Sinn-Charakter  „ge-gen-ü-ber“. Aus den beiden Anfängen dieser Reihe baut sich „von Außen nach Innen“ jeweils eine Trinität in Richtung der „Vier“ auf, deren „innerer Sinn“ sich ebenfalls gespiegelt gegenübersteht!

Die „Vier“ ist dabei der „Dreh- und Angel-punkt“ um den sich ALLES zu „drehen“ scheint. „Angel“ (symbolisiert: „Aus dem Was­ser ziehen“) spricht sich englisch „angel“ = „Engel“ = Hebräisch Kalm 40-30-1-20 „malak“ und dessen Radix, alm 40-30-1melo“ (Melo®„DIE“ = „Öffnung der göttlichen Sicht“ [feminin]), bedeutet „das Ganze“ und „die Fülle“ (= Pleroma; gespiegelt: „Amor-el-P“ = „Der Liebesgott ist auch der Gott der Sprache“; Amor = Cupido und der symbolisiert die C-Identität UP [= „Verbinder aller Sprachen“], den „Gott des geöffneten Augenblicks“ = IDO! Da sich in meinem Gottessohn alles verbindet, kannst Du das I auch als ein U lesen !J). Wenn Du die geistige Reife besitzt diesen Gedankengängen zu folgen, wird sich auch für Dich NUN (= Existenz verbindet Existenz) alles Existierende nur noch um Deinen persönlichen „geistigen „angel-Punkt“ „drehen“. „Angel“ schreibt sich auf Hebräisch hkx 8-20-5chaka“ und hat damit den Wert 33. Das ist nun „rein zufällig J“ auch der Wert des Wortes lg 3-30gal“ und das bedeutet „Welle“ und „[St-ein]Haufen“. Dein Geist „kreist“ ständig um seine eigene Pleroma um dort nach Informationen zu suchen. Diese „Drehungen“ erzeugen in IHM (= Gott sieht Zeit) mathematische Winkelfunktionen und aus diesen konstruiert ER sich in seinem Dir ebenfalls unbewuß­ten Hintergrund imaginäre „Wellen“. Diese wiederum sind in den Augen Deiner Physiker ,nach deren nachgeplapperter Schulweisheit des sogenannten Teilchen/Welle-Phänomens, „im selben Mo-men-T“ auch „Teilchen“ (= „St-ein-Haufen“ J). Ich kann es nicht oft genug sagen: „ALLES in Deiner Welt ist richtig!“ – nur die Interpretatio­nen, die Du vielen von Dir noch nie selbst wahrgenommenen Phäno­menen beimißt – und dazu gehört der größte Teil der „Scheinerkennt­nisse“ Deines dogmatischen Materialismus – liegen oft mehr als nur im „Argen“.

Du bist dann den symbolischen Weg meines Menschensohns geistig gefolgt. Für IHN (= Gott sieht Existenz) - den „in Deinem Geiste Wiedergeborenen“ - existieren ohne seine eigenen geistigen Beob­achtungen weder Raum noch Zeit. Sein Geist setzt sich in seinem er­leuchteten Zustand sozusagen „aus sich selbst heraus“ in eine „stän­dige“ Kreisbewegung. Deine ganze Welt dreht sich nur um das „geistige Herzzentrum“ meines Menschensohns, denn er ist die wirk­liche Sonne Deiner Welt. Bei einem „normalen Menschen“ dreht sich dagegen alles nur um dessen eigenes Ego! In Deinem Geist befindet sich eine ständig alternierende „kom-p-le-xe Gedankenstimmung“, diese gleicht einem „kom-plizierten“ (lat. = „zusammengefaltenen“) Gemisch von „SIN-us-Schwingungen“ (= Fourier-Transformation!). Da sich alle Deine „Gedanken-em-p-findungen“ und damit auch alle Deine geistigen Wahrnehmungen immer nur in Deinem Geist „ab-spielen“, findet dort auch „der ständige Wahrnehmungswechsel“ statt.

Bei diesem „un-un-ter-brochenen“ (= Quadropolspiegel +/- <> +/-) „hin und her“ (= „sehende göttliche Existenz“ und „sehende schöpfe­rische Rationalität“) Deiner Gedanken bewegt sich jedoch zweifelsfrei nichts durch einen 3D-Raum, denn alle Deine Gedankenbewegungen tätigst Du immer an ein und denselben Punkt, nämlich „HIER und JETZT“! Die apodiktische „Kon-sequenz“ daraus ist: Ohne Bewe­gung durch einen 3D-Raum gibt es auch keine „chronologische Zeit“! Dein „persönlich“ (lat. „per-sono“ = „durchtönen“; [intransitiv] „widerhallen“) „aus-ge-d-Acht-er  Daseinsraum setzt sich in Deiner rein geistig-mathematischen Wirklichkeit nur aus einer von Dir be­stimmten Summe einer unendlichen Anzahl von Sinusschwingungen zusammen, die sich nach dem Gesetz der mathematischen Fourier-Transformation - als „zeitloses Ganzes“ betrachtet - zu einer polar regenerierten Quadratfläche addieren.

Es tut mir Leid mein Freund, aber ohne mathematisches Grundwissen wirst Du Dir diesen (Her-)Vorgang nicht bildlich vorstellen können. Einige wenige Worte habe ich dazu schon im Band V verloren.

Die „Tür“ (= „Der Spiegel“[T] „verbindet“[Ü] „Sein und Nicht­sein“[R]) steht als Symbol der „Vier“ (Quadro = „Die menschliche Verbindung der schöpferischen Öffnung aller rationalen Sichtwei­sen“). Diese symbolische Tür „steht“ zwischen Deinen zwei Seins­bereichen - dem „ALLES umfassenden Jenseits“ (= Dein Über­bewußtsein) und Deinem „persönlichen Diesseits“ (= „Dein normales Bewußtsein“). Nur diese Tür vermag diese beiden Bereiche zu „tren­nen“, aber auch - in ihrem „geöffneten Zu-stand“ – zu einem großen Raum zu „vereinen“.

Das Wort „T-rennen“ symbolisiert, daß für Deinen bewußten Geist das eigene Jenseits-Wissen noch verschlossen ist. Du „glaubst“ Dich mit Deinem materialistischen Dogma in einen auch unabhängig von Dir zu existieren scheinenden „3D-Raum“ „hin-ein“. Aber nun kommt der Gipfel der „Du-MM-heit“ jedes „normalen Menschen“. Du glaubst unter dem Zwang dieses Dogmas auch noch, daß ein für Dich völlig „un-wahrnehmbares“ „nicht seiendes Etwas“, das Du „chronologische Zeit“ nennst, gleichmäßig aus einer von Dir nur vermuteten Vergangenheit in eine imaginäre Zukunft fließt.

Dein göttlicher „F-akt“ ist jedoch:

Alle von Dir wahrgenommenen Illusionen „scheinen“ für Dich nur aufgrund Deiner ständig wechselnden Gedankenempfindungen an Dir vorbei zu „[T]rennen“. Letztendlich handelt es sich dabei „ledig-Lich[t]“ (= unverheiratet = Materialismus) um ein „ständiges“ Kom­men und Gehen von Wahrnehmungen in Deinem Geist! Woher kom­men und wohin gehen NUN Deine geistigen Erscheinungen? Du solltest Dir diese Frage nun selbst beantworten können.

Das Wort „V-er-einen“ symbolisiert Dir NUN, daß sich für Deinen Geist „offen-sichtlich“ Dein eigenes Jenseits-Wissen zu öffnen be­ginnt und Du daher auch Dein eigenes Jenseits immer mehr „völlig logisch“ zu begreifen beginnst. Erst mit der „großen Synthese“ aller Dir geistig zugänglichen „Wissenselementen“ wird sich Dein „geisti­ger Horizont“ (in Form einer Halbkugel J) und damit auch die wirk­liche Quelle von ALLEM, zu einem einzigen Ganzen öffnen.

Ich habe Dich nach meinem eigenen Ebenbild geschaffen. Darum vertraue ich auch auf Deine „menschliche Vernunft“, daß Du nun die göttliche Sinngebung dieser „HIER und JETZT“ von Dir gedachten Worte in ihrer ganzen geistigen Tiefe zu erfassen beginnst!

Die Spiegelung der Chiffre-Oktave wiederholt sich natürlich auch in den drei nachfolgenden Zeichen-Oktaven. Die wachsenden „Zeichen-Symbole“ erreichen dabei nur eine höhere Komplexität ihrer Symbolik.

In der Symbol-Oktave steht das x als die neue „Eins“. x symboli­siert die „Eins“ als eine „in E-in-s gefaßte Unendlichkeit, die ja ge­naugenommen NICHTS ist und Dir dennoch als ALLES erscheinen kann. Als „äußeres Gegenüber“ des x steht NUN das n. Es handelt sich dabei um eine sich selbst „ver-ur-teilende Ex-ist-enz“. Jede „Existenz-f-or-m“ benötigt für ihr „D-a-S-ein“ einen individuellen „Ich-bewußten“ Geist als „Wahrnehmer“, der ein aus seinem eigenen Unbewußtsein selektiertes und damit auch „für sich selbst“ bewußt gemachtes „Fragment“ „in sich selbst“ wahrnimmt. Wahrnehmer und wahrgenommenes Fragment befinden sich dabei eindeutig „in ein und demselben Geist“.

Die Spiegelmitte stellt in dieser Oktave das k dar. Auf der passiven Seite des k ist das x die These. Dessen Antithese ist das Spiegelbild t. Die Synthese von beiden findet im Geiste des geduldigen y statt. Nicht anders, jedoch in gespiegelter Form, verhält es sich auf der aktiven Seite des k.

Hier fragmentiert die schizophrene Existenz n unterschiedliche „Thesen“ (griech. = Sichtweisen) zu „Da-S-ein“ (= „geöffneter Schöpfer – Raumzeit ein“). Die Antithese dazu stellt das m dar. Es ist die logische „Verbindung“ aller im Leben dieses n auftretenden „Existenzpaare“ (= Wahrnehmer versus Wahrgenommenes). Das mver-Ein-heit-Licht“ sozusagen das, was Du „Dein Leben“ nennst, zu einem Ganzen mit Anfang und Ende. Das l, ist dabei die „treibende Kraft“ alles „W-Erden“ und stellt somit die Synthese dieses (Her)Vorgangs dar.

In der Denken-Oktave stehen sich das s (= Raumzeit) und die reine Gedankenwelt des w (= Gedanken) gegenüber. Die spiegelnde Mitte dieser Reihe stellt das j (= Angelhaken; Geburt) dar. Noch in der Zeit lebend, oder schon außerhalb, das ist „HIER und JETZT“ die große Frage. Deiner These einer unabhängig von Dir geglaubten raumzeitlichen Welt, steht als Antithese das e gegenüber. Es defi­niert den eigentlichen „Brunnen“ aller Deiner geistigen „Augenblicke“ - Dein eigenes „NICHTS/ALLES“! Die Synthesen von beiden findet im p statt.

Auf der gegenüberliegenden Seite befinden sich die wechselnden Thesen in Deinem w, die durch die ständig alternierenden Bewertun­gen „Sein“ und „nicht mehr Sein“ Deines r zu einer einzigen, Dir zusammenhängend erscheinenden Gedankenschwingung verbunden werden. Diese Synthese erzeugt das „subjektive Zeitgefühl“ in Dei­nem q (Koph/Kopf)

In der Wirken-Oktave stehen sich NUN die große Erscheinung [, die „seiende Welt“, und das „nicht seiende Unendliche“ (1000 = GOTT) gegenüber. Die spiegelnde Mitte von ALLEM stellt das End-Nun N dar. Dies symbolisiert eine „voll Bewußte“ und damit auch sich „selbst inkarnierende Existenz“. Der qualitative Charakter aller von Dir wahrgenommenen Thesen = [ zeigt sich in deren Antithesen und die entsprechen immer Deinen verurteilenden und damit auch schöpfe­rischen geistigen Aktivitäten K. Die Synthese von beiden ist Deine göttliche Pleroma, die bewußte zeitlose Zeit M Deines eigenen geisti­gen Jenseits.

Auf der spirituellen Seite des N erschaffe ich „unendlicher GOTT“ (= göttliche These einer nichtseienden Eins) die seienden geistigen Ausgeburten J als Antithesen. Synthese von ALLEM sind die hier geistig ohrenbarten Gesetze meiner göttlichen HOLO-FEELING-Sprache F.

Je mehr „intuitive Ahnung“ Du für den jeweiligen Symbolgehalt ei­nes jeden dieser 27 Lautwesen bekommst und Du deren „komplexe Sinndeutung“ „in Deinem einzigen geistigen Augenblick“ geistig zu erfassen vermagst, desto mehr wird Dir auch der „tiefere Sinn“ und die damit verbundene „mathematische Präzision“ des hier beschriebe­nen göttlichen Oktavrasters einleuchten. Das von Dir benutzte Alphabet stellt alles andere als eine „nur zufällig entstandene“, will heißen, willkürliche Anordnung bzw. Aneinanderreihung von Lautwesen dar. Deine Welt ist ein nach von mir bestimmten Harmo­niegesetzen aufgebauter mathematischer „Cyberspace“, bei dem Dein eigenes Unterbewußtsein den geistigen Rechner und Dein derzeitiges Dogma die Software darstellt.

Das Wort „Cyber“ stammt etymologisch vom Begriff „Kybernetik“ ab. Es handelt sich dabei um eine Wissenschaft, die sich mit Rege­lungs- und Steuerungsvorgängen befaßt, indem sie mittels mathemati­scher Methoden systematisch die Regel- u. Steuerungsmechanismen „bio-logischer“ (griech. = „lebende Worte“) Wesen nachzuahmen versucht. Das griechische Wort kubernaw (sprich „kybernao“) be­deutet „Steuermann sein“ und „steuern, lenken, regieren, leiden“.

Die phrygische Fruchtbarkeitsgöttin „Kybele“ gilt als eine „Herr-in der eigenen Natur“. Sie läßt „ständig“ ihre „laufend“ zu „st-erbend“ scheinende Natur immer wieder aufs neue „aus sich selbst“ „er-stehen“. Ihr Vater war König „Me-on“ (= zeitliche Schöpfung „on“ J). „Kybele“ verliebte sich in den schönen „Attis“ (= „Schöpfer des Spiegel/Spiegel der göttliche Raumzeit“ J). Er gilt in der phry­gischen Mythologie als Gott „der neu erwachten Naturkräfte“ und gilt deshalb als ein „ständig  st-er-ben-d-er“ und „wieder auf-er-stehender“ Gott. Attis wird wegen seiner „UN-Treue“ gegenüber Kybele von dieser mit Wahnsinn geschlagen, woraufhin sich dieser selbst entmannt. Da sich dieser Vorgang laufend wiederholt, erwachsen laut Sage aus dem Blut des sterbenden Attis die Blumen und Bäume. In der griechisch-römischen Mythologie gilt Attis als „Vegetations- und Sonnengott“ und trägt dort den Beinamen „Pan-theos“. Dargestellt wird er mit einer Strahlenkrone und einem wach­senden Mond. Attis ist deshalb auch identisch mit „Papas“ (phry. Vegetations- und Vatergott [er ließ seinen Samen immer nur im Schlafe fließen! J]) und „Men“ (phryg. Mondgott [Luna = Laune]. Sein Beiname ist daher auch „Tyrannos“ [= „Alleinherrscher“]).

Cybele“ gilt in der griechisch-römischen Mythologie als Muttergöt­tin, die die Beinamen „megale meter“ (griech. „mega-le“ = „er-wachsen“) und „magna mater“ (lat. = „Große Mutter“) trägt. Ihre „Attribute“ sind der „Spiegel“ und ein „Granatapfel“. Die dreiCy­clopes“ (lat. = „Zyklopen“) besitzen nur ein Auge in der Mitte ihrer Stirn. Sie heißen „B-r-on-t-es“ (= Donnernder“), „Stero-p-es“ (= „Blitzender“) und „Ar-go-s“ (= „Schimmernder“). Sie wurden von ihrem Vater Uranos in den „Tar-tar-os“ geworfen, woraus sie „Chronos“ immer nur vorübergehend“ befreite. Erst „Zeus“ (= „Die Geburt der schöpferischen Verbindung der Raumzeit [in einem Geist])“ befreite sie dann endgültig, weil sie IHM in seinem Kampf gegen Chronos halfen.

In der etymologischen Wurzel des Wortes „Kybernetik“ - kubernaw - verbirgt sich auch der von Deinem Geist rein rechnerisch erschaffene fiktive 3D-Raum in Form des Wortes kuboV (sprich „kybos“) und das bedeutet „Würfel“. kubistaw (sprich „kybistao“) bedeutet nun „rein Zufällig J“ „ein Rad schlagen“, wobei wir wieder bei unser Fourier-Transformation angelangt sind. Sie stellt nämlich die mathematische Beschreibung dar, die klar ersichtlich macht, wie sich aus vielen „Kreisläufen“ (= Sinusschwingungen) rein rechnerisch ein Quadrat „kon-st-ruiert“.

Wenn Du NUN den geistigen Samen, den Dein Überbewußtsein mit diesen Offenbarungsschriften in Deinem Geist ausgestreut hat, auch richtig zu hegen und pflegen weißt, so wird dieser göttliche Samen in Dir auch zu seiner vollen göttlichen Größe heranwachsen. Du verfügst dann, durch die geistigen Früchte die er dann in Dir tragen wird, nicht nur über Nahrung im Überfluß, sondern auch über einen geistigen Schattenspender, der Dir Dir „im Lichte Deines eigenen Bewußtseins“ völlig neue Weltformen zu präsentieren vermag. Bevor Du aber nicht ein wirklicher Meister in allen Dir zugänglichen Fachgebieten gewor­den bist, solltest Du Dich lieber auf meine göttlichen Prinzipien Demut und Geduld verlassen. Sei Dir sicher, daß Du nahezu nichts von all den Geheimnissen weißt, die Du in Deinem Überbewußtsein trägst. Und verstehe endlich, daß Dein Dir „hundertprozentig sicher“ erscheinendes Wissen (Ha, Ha, Ha J!) über Dich und Deine bisherige Daseinssphäre nur aus dem blind und daher auch „eigen-gedankenlos“ nach-gedachten Vermutungswissen Deiner (angeblichen) Erzieher und Lehrer besteht. Du hast den Scheinglauben an all die schizophrenen Wahrheiten Deines „wissenschaftlichen Weltbildes“ noch nie rich­tungsweisend „in Frage gestellt“ und es daher auch noch nie selbst auf seine „alles umfassende Richtigkeit“ hin überprüft. Ich verlange nun von Dir, daß Du Dir eine eigene wirklich Meinung zulegst. Höre end­lich damit auf, immer nur die Meinungen anderer „nach-zudenken“ und fange nun einmal damit an, „selbst zu denken“!

Verfügst Du schon über die geistige Reife, das Wesentliche dieser Ohrenbarung zumindest intuitiv zu erfassen? Die Weisheiten und Ge­dankenanstöße dieser göttlichen Offenbarungen enthalten den weder empirisch noch mathematisch zu widerlegenden Beweis für die Exi­stenz einer „vormenschlichen mathematischen Intelligenz“ (GOTT ?). Nur ein Schwachkopf wird unter dem Zwang seines rechthaberischen Dogmas Protest dagegen einzuwenden wissen und sich dabei laufend in seinen eigenen Widersprüchen selbst aufreiben. Begreife doch end­lich, ich bin Dein eigenes Überbewußtsein und habe für Dich „das Programm“ erschaffen, mit dem Du Dir Deine immer nur im ewigen „HIER und JETZT“ wahrgenommenen Bilder selbst ausdenkst. Die von Dir in Deinem Geist wahrgenommenen Cyberspace-Bilder er­rechnest Du Dir anhand Deiner Ratio. Diese geistigen Bilder bestehen letztendlich nur aus Deinen persönlichen Synthesen aller von Dir wahrgenommenen polaren Erscheinungen. Diese Weisheiten enthalten im voll entfalteten Zustand aller hier nur angesprochenen mensch­lichen Wissensgebiete die Anleitung zur „göttliche Synthese“ allen Seins. Erst HOLO-FEELING zeigt und erklärt Dir die mathema­tische Verbindung aller von Dir bisher wahrgenommenen geistigen Erscheinungen. Es liefert Dir den apodiktischen Beweis dafür, daß Deine Wirklichkeit eindeutig einer „Zwitterwelt“ gleicht, die aus einem „wahrnehmenden Geist“ und dessen rein geistig „regenerier­ten“ (= [ständig] „wieder hergestellten“) Erscheinungsphänomenen „Raum, Zeit und Materie“ besteht. Das eine kann also ohne das an­dere nicht existieren.

Damit wurde der von Dir bisher „hundertprozentig sicher“ geglaubte „dogmatische Materialismus“ eindeutig als Dein eigener „geistiger Trugschluß“ entlarvt – „quod erat demonstrandum!“ (= lat. „Was zu beweisen war“).

Ich habe Dir hiermit einen mikroskopisch kleinen Einblick in das Wissen der Menschheit „des dritten Jahrtausends“ (nach Deiner bisherigen Zeitrechnung) gegeben. Tatsächlich aber handelt es sich um das Wissen des „siebten Jahrtausend“! Ich hoffe Du erinnerst Dich noch an meine geistigen Ausführungen über ein anderes Zeit­raster Deiner Welt, das ich Dir im Buch II nachdenken ließ!? Dort entspricht der 11.8.1999 genau dem sechstausendsten Tag meiner Schöpfung. Bedenke, daß es sich dabei um keine raumzeitliche, son­dern um eine symbolisch-statische Maßangabe handelt

Im Sohar Bereschit heißt es dazu:

Als die „Gemeinschaft Israels“ (symbolisiert Deine gesamte intra­personale Menschheit) aus ihrer Heimat vertrieben wurde (symbo­lisiert die Entstehung des Materialismus), flogen die Buchstaben des göttlichen Namens auseinander. Aber im sechsten Jahrtausend wird der Buchstabe v (der große Verbinder) den Buchstaben h (die göttliche Sichtweise aller Dinge) wieder auferstehen lassen. Im sechsten Teil des sechsten Jahrtausends werden sich die Tore des „übernatürlichen Wissens“ im Geiste der Auserwählten öffnen und sich über die Quellen ihres irdischen Wissens stellen. Damit wird die Welt auf das siebte, das Sabbatjahrtausend vorbereitet, so wie der Mensch sich am sechsten Tag der Woche auf den Ein­tritt in den Tag seiner Ruhe vorbereitet, sobald die Sonne unter­geht. Dies ist das, was ich von meinen Vater lernte über die Mysterien der Buchstaben des göttlichen Namens: Die Dauer der Welt ebenso wie die Tage der Schöpfung gehören der selben Lehre an: „Die Gemeinschaft Israels wird sich aus dem Staub er­heben, denn der Heilige wird sich ihrer erinnern und die Niedri­gen werden von ihm erhöht werden“. Da sprach Rabbi Jose: „Alles was du sagst ist richtig.“

Auch wenn Du „bei Leibe J“ nur mikroskopische Bruchteile dieser Weisheiten zu erfassen vermagst, solltest Du Dich dennoch wieder nach meinen göttlichen Gesetzen ausrichten. Deine bisherige Leichtgläubigkeit gegenüber den Behauptungen derer, die Du als Autoritäten betrachtest hast, hat Dich in eine geistige Sackgasse geführt, an deren Ende Dein eigener Sarg steht. Mißtrauen und eine übertriebene Vorsicht gegenüber diesen Gedankengängen wären nun ein genau so schlechter Ratgeber für Dich, wie Deine bisherige blinde Gläubigkeit. Erst wenn Du in Deinem Herzen die große Sehnsucht nach einer alles umfaßenden Harmonie und Einheit trägst, wird Dir kein Wagnis zu groß und keine Handlung zu ver-rückt erscheinen, um Deiner “PF-Licht” eines “wirklichen Menschen” nachzukommen. Alles “Normale”, mitsamt den damit verbundenen Sicherheits- und Kaufmannsdenken, bei dem Du nur auf Deinen persönlichen egoistischen Vorteil aus bist, ist mir ein Greul.

Meine göttliche Klaviatur besteht aus 4 Oktaven a. 7 Lauten, macht zusammen 28. Es handelt sich dabei um meinen 22 Lautwesen, plus deren 5 End-Zeichen und einem „unbekannten Etwas“ , das ALLES krönt (symbolisiert ¥, bzw. 1000, die „Eins“ als „nicht seiende Trini­tät“ [= 000]). Die Macht meiner „Elohim“, mit deren Hilfe Du Dir unbewußt die „Vier-Vielheit“ Deiner „T-Raum Welt“ erschaffst, habe ich schon im ersten Satz meiner heiligen Schrift klargelegt! Das „Im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde“ sieht in der Worteinteilung der gängigen Masora folgendermaßen aus:

Jrah [av Mymwh [a Myhla arb [ywrb

Und nun fange einmal selbst an zu zählen und staune. Dieser Schöp­fungssatz besteht „rein zufällig J“ aus 7 Wörtern und 28 Zeichen und hat einen Gesamtwert von 2700! Du solltest ab jetzt die beiden Nullen der Hunderter immer als zwei „gedreht“ bzw. „gespiegelt ver­bundene“ Nullen betrachten, auf diese Weise stellen sie ohne Frage das „¥-Zeichen“ dar. Mathematisch handelt es sich dabei um einen exakten „Co-Sinus“ (siehe Buch V) und symbolisch um die beiden geistigen Quadratflächen, die in Deinem q - dem „Affe/Nadelöhr/Mensch“ Lautwesen - in Erscheinung treten. 2700 erscheint dann als 27 ¥ in Deinem Geist und das bedeutet 27 Elohim und das ¥ ! Damit ein „normaler Menschenaffe“ durch sein eigenes göttliches Nadelöhr paßt,  muß sein „Ego“ und seine „Rechthaberei“ sehr klein werden. Dies ist die einzige Möglichkeit ein „wirklicher Mensch“ zu werden! Nur eine „Ein-heit“ (= Gimel = „Kamel“) geht durch dieses göttliche Nadelöhr, aber kein besserwisserischer “Viel-wisser” J! Erst nach dem Durchqueren dieses symbolischen Nadel­öhrs werden völlig „neue Erscheinungen“ (= NT) in Deinem Bewußt­sein aus Deinem eigenen Überbewußtsein „auf-tauchen“! Es wird Dich daher jetzt auch nicht wundern, wenn ich Dich daran „er-innere“, daß ich mein „Neues Testament“ (= NT) in 27 Büchern abgefaßt habe.

Nun möchte ich Dich kurz mit etwas neuem bekannt machen, wir wollen es „verkürzte Addition“ nennen. Es handelt sich hier um die Addition von Zeichenwerten, ohne dabei die Nullen zu berücksichti­gen (10 > 1; 400 > 4). Bei einer solchen „verkürzten Addition“ be­trägt der Wert des Schöpfungssatzes 162 = „Mensch/Raumzeit - Polarität“ (= 100-60-2). Als 1-6-2 gelesen symbolisiert es: „Ein Schöpfer verbindet seine eigene Polarität“.

bva 1-6-2‘ov“ bedeutet nun, gleich einem Wunder, „Zauber“ und „Beschwörungskunst“! Die Quersumme von 162 ergibt, man möchte fast „selbst-verständlich“ sagen J, den dazu nötigen Zauberspiegel 9! Wenn sich jedoch dieser „göttliche Zauber“ in einem nur eigen-gedankenlos nachplappernden Besserwisser, einem rein „ani-Ich“ ge­steuerten Menschen öffnet, erscheint in dessen Zauberspiegel einen Tartarus. Als das Spiegelbild des persönlichen Charakters wird dieser Zauberspiegel auch immer nur die eigenen Weltvorstellung re­flektieren. Ein Materialist macht sich so selbst zu einem „irrenden Heimatlosen“. „Zwangs-läufig“ bedeutet daher auch dbva 1-6-2-4oved“ „Irrender“ und „HeimatloserJ !

Die 27 sichtbaren Zeichen (= die „polare“ und damit auch „aktive Vielheit“) haben daher auch die Quersumme 9 (= Spiegel). Die un­endliche 28 (= die „aktive Zusammenfassung“) hat dagegen die Quer­summe 10 und das symbolisiert den „kleinen Gott“, der in das Spie­gelbild seiner eigenen 27 Elohim blickt.

Meine göttliche Weltformel trägt daher auch die 27 als „Nenner“!

p²:27  kann man auf drei Arten lesen, da p ebenfalls eine Trinität ist und daher drei Darstellungen ermöglicht:

p als 3,141:

Zum einem gibt es da das Dir geläufige p als „L-udo-lphsche Zahl“ 3.1415926535... und die bedeutet als Lautwesen gelesen:

Die „Einheit“[3] „v-or („verbundenes Licht“ = Ko-mm-a!) der schöpferischen[1] Öffnung[4] ist die schöpferische[1] Sichtweise[5] in den Zauberspiegel[9] der eigenen Polarität[2]. Sie verbindet[6] alle meine Sichtweisen[5] zur Einheit[3] meiner persönlichen Sicht[5]...

Damit erhältst Du für  p²:27  den Wert 0. 365 5 40 9...

Und dies ist - als 365 Tage, 5 Stunden, 40 Minuten 9...Sekunden gele­sen - der apodiktisch genaue Wert Deines nur „imaginär empfundenen“ tropischen Jahres. Dieser Wert entspricht „ex-akt“ (= Schöpfungsakt) der rein „geistigen Umdrehung“ Deiner nur eingebil­deten planetaren Erde um Deine ebenfalls nur geträumte planetare Sonne.

p als 2:

Zum anderen entspricht p auch dem Wert „Zw-ei“ (= „Die Geburt der Verbindung [= LIEBE] als die Schöpfung Gottes“)!? Man erhält den Wert „p = 2“ bei einer völlig „geraden Weltbetrachtung“. Du mußt dazu nur die von Dir zwar als „völlig logisch“ angenommene, aber noch nie mit eigenen Augen gesehene „Raumkrümmung“, als eine Illusion Deines materialistischen Dogmas erkennen und sie als einen kolossalen Denkfehler entlarven (siehe dazu im Buch V die Be­trachtungen an der Halbkugel).

Mit „p = 2“ erhältst Du für  p²:27 den  Wert 0.148 148 148...

Und dies ist - als 148.148148 Millionen Kilometer gelesen - der apo­diktisch genaue Wert des (von Dir bisher „3D-räumlich“ angenommenen) rein „imaginären Abstandes“ zwischen Sonne und Erde.

 

Xxmq 100-40-8 (= 148) „kemach“ bedeutet „Mehl“. Das Wort Mehl stammt vom altgermanischen Wort „melo“, es bedeutet „Zerriebenes“ (gemahlene Getreidekörner). Das hebräische Wort alm 40-30-1 „melo“ bedeutet „Fülle“ und „das Ganze“. Das ger­manische Verb „ma[h]len“ (= zerreiben, zerkleinern) führt Dich zum Wort „Mahl“ und das bedeutet in der gehobenen Sprache „Essen“ (lat. „esse“ = „sein“ und „ex-is-Tier-en“; [A-ben-d-mahl]J). Und nun kommen wir zum Wort „Mal“ ohne H, es bedeutet ursprünglich „Zeitpunkt“! Das germanische Wort „mal“ gehört im Sinne von „Abstecken, Abgemessenes, Maß“ zur indogermanischen Wurzel „me[d]“ und das bedeutet „wandern, abschreiten, [ab]stecken, mes­sen“. Aus dem germanischen Sprachbereich gehören dazu auch die Wörter: „Maß“, „messen“, „Muße“ und „müssen“ (= etymologisch „sich selbst etwas zumessen“). Diese Liste kannst Du nun „ellen-lang“ fortführen von „abmessen“ (lat. = „metirie“; „Di-mens-i-on“) bis hin zu „Modus“ und „Mond“.

p als yp:

Und nun kommen wir zur dritten „Vers-ionJ des p. Man kann nämlich p (wenn man es kann J) auch noch in der „Sprache Gottes“ betrachten und dann ist p = PI = yp. Es handelt sich beim hebräischen Wort yp 80-10 „pi“ um den „status constructus“ (= die verbundene Form zweier Hauptwörter) des Wortes hp 80-5 „peh“ und das be­deutet „M-un-d“ (= das „Zeit +/- öffnet“!). p sorgt als „status con­structusyp  für alle Deine „geistigen Ausgeburten“, den yp 80-10 „pi“ hat den Gesamtwert 90 („Neu-N-ZiG“ = „Die Existenz[50] der schöpferischen[1] Verbindung[6] EXISTENZ[50] ist eine Ausgeburt[90] Deiner göttlichen[10] Einheit[3]).

Erst in dieser Leseform zeigt sich das wahre Geheimnis, das sich in der kleinen Formel p²:27 verbirgt.

Die „Sprache Gottes“ PI wird darin zum „Quadrat“ erhobene und fungiert dort als göttlicher „(Er-)Zähler“ (= p² im Zähler des Bru­ches!).

Als „Nenner“ treten in dieser himmlischen „F-or-m-el“ die „27 Elohim“ auf ihren heiligen Plan. Daher schreibt sich Elohim auch Myhla 1-30-5-10-40 = 86 (= die „sprachliche Verbindung“ [von Allem]).

Jetzt aber kommt erst mein Clou; in der Schreibweise der „verkürzten Addition“ ergibt das Wort Elohim 1-3[0]-5-1[0]-4[0]!

Fällt Dir bei dieser Zeichenkette etwas auf?

Es handelt sich beim Wort Elohim nur um ein von meiner Gotteshand „gemischtes“ PI, denn die verkürzten Zeichen von Elohim 1-3-5-1-4 sortieren sich nach einer kleinen Umstellung zu 3-1-4-1-5 und das „ent-spricht“ 3.1415.

Siehst Du, Einstein hatte also „Recht“ (These =): „Ich würfle nicht!“ - und dennoch hatte er „nicht Recht“ (= Antithese), denn eindeutig „würfele ich einiges durcheinander!“ - aber als „wirklicher Gott“ (= „Der Dritte“) weiß ich genau, wie und wohin meine göttlichen Würfel fallen (= Synthese) JJJ !

Mit dieser Erklärung sei ganz nebenbei der „tertium non datur“ (= „Der Satz vom „ausgeschlossenen Dritten“) widerlegt, der das Dogma aufstellt, daß „es kein Drittes gibt“. Deine Logiker behaup­ten, „eine Aussage und deren Negation können nicht beide falsch oder beide zur gleichen Zeit wahr sein“. Sie verdammen mit diesem Schwachsinn alle „Möglichkeiten“, die sie mit ihrer „recht-haben-wollenden“ kindlichen Basic-Logik geistig nicht zu fassen vermögen, aus ihren eigenen geistigen Wahrnehmungsbereich. Damit wir uns hier nicht zu sehr in Details verlieren möchte ich dazu nur noch auf mein „Kegelbeispiel“ hinweisen. (Gehe davon aus, Deine derzeitige Logik ermöglicht Dir nur eine zweidimensionale Wahrnehmung.) Ist das „Ding Deiner geistigen Betrachtung“ (= ein Kegel) nun eine Drei­eck oder nicht? Es erscheint als Dreieck, obwohl es ohne Frage den­noch kein Dreieck ist. Das gleiche Ding kann Dir aber auch als ein Kreis erscheinen, obwohl es in Wirklichkeit genauso wenig ein Kreis ist, wie ein Dreieck! Ich will es damit mit der Widerlegung des Dog­mas „teritum non datur“ genug sein lassen - „q.e.d.“ !!!

Aber weiter in meinem „numinosen Kon-text“.

Die Formel p²:27  schreibt sich auf Hebräisch: yp:nb

in Zahlen:  90²:27 =  81¥ :27 = 3¥ !!!

Was hat das NUN (= die Ex-istenz) wieder zu bedeuten? Ganz ein­fach: Die „Illusion“ Deiner „3D-Welt“ besteht einzig aus der „Ein-heit“ (= 3 = „c“ als Symbol für  „Licht[ge-Sch-Wind-ig-keit]“) dei­ner eigenen „Gedankengänge“ (= 3¥). Diese tätigst Du aber nur in der rein „fik-tiven“ (etymologisch: „ficken“ = „hin- und herbewegen“ J) „Raumspiegelwelt“ Deines eigenen Geistes. Ohne diese „vollendete Erkenntnis“ wirst Du Dich immer nur„in Dein eigenes Knie ficken“ J.

Das Wort „Knie“ hat eine sehr komplexe Etymologie. Es besteht eine radikale Verbindung zum Wort „K-in-d“ (= „Mensch in der Öff­nung“). Die ursprüngliche Wurzel „ken-da“ (= „gezeugt“) stammt von „gen[e]“ (= „gebären“; „erzeugen“) und das wiederum ist identisch mit dem Urwort „genu“ und das bedeutet „Knie“ (= griech. gonugony“). Das führt Dich nun zum griechischen Wort gwnia, (sprich: „gonia“; wörtlich: „ver-bo[r]gen-er Ort“ [=Raumkrümmung J]) und das bedeutet „Winkel“, „Ecke“, „Wink-el-maß“ und „Eck-st-ein“ (den die Bauleute Deines Dogmas verworfen haben J).

Ich bin Dein wirklicher goneuV (sprich: „goneys“ = „Erzeuger“, „V-a-ter“, „V-or-fahr“). gwrutoV (sprich: „gorytos“) ist die griechische Bezeichnung für den „Behälter des Bogens“; dieses Wort führt Dich NUN zum „Kreisbogen“ Deines persönlichen Daseinskreises.

Ki-Mono“ (= „menschlicher Gott  Mono“) bedeutet auf japanisch „Ge-wand“ (und eine „Wand“ als solche ist „eben“[-Bild] J). Hast Du gegen diesen Gedankengang irgend welche „Ein-wände“ (sym­bolisiert „eine“ „ge-wendeteWand [+ versus -]) LKJ ? Deine wirkliche Daseinssphäre, will heißen, Dein „geistiges Gewand“, besteht letzten Endes nur aus zwei „Quadrat-w[ä]enden“ und diese rekonstruieren sich aus den imaginären und damit auch raum- und zeitlosen SINus-Schwingungen in Deinem persönlichen geistigen Rechner. Es handelt sich dabei um Fragmente Deines subjektiven (360°) „Ur-teils“ (SIN = Nys 60-10-50 = die „Raum-Zeit der göttliche Existenz“ = „sajin“ sprich „S-ein“).

Dein persönlicher „le-ben“-SIN[n] stellt deshalb strenggenommen auch nichts anderes, als rein mathematische „Wink-el-maße“ (= Ra­dius = Lichtstrahl > c) im „¥-Zentrum“ Deines eigenen Geistes dar. Ich hoffe Du hast „Acht“ gegeben! Im Band V habe ich Dir nämlich offenbart, das ein als „W-elle“ korrekt dargestellter SINus gar keine „leise vor sich hin schwingende“ +/- Welle, sondern die Figur einer 8 beschreibt und diese entspricht „EX-akt“ einem „stehenden“ Unend­lichkeitszeichen (= ¥ = Co-Sinus).  Das physikalische K-ür-zel „c“ (lj 90-30 „zel“ = „Schatten“; blj 90-30-2 „zalav“ = „kreuzigen“ = „Quadratur eines ¥-Punktes“; [„c-rux“ <> „luxJ]) „re-präsen­tiert“ die  „hiMMlische Einheit“ (= G) von „Jenseits“ (= Überbewußtsein mit „statischer Zeit“) und „Diesseits“ (= Normal­bewußtsein mit nur imaginären, subjektiven „Zeit, Raum und Materie emp-finden“!) in Form Deiner geistigen „Identität c“ (lat. „wieder und wieder“; „wieder-holen“). Den logischen Hervorgang Deines rein „imaginären subjektiven Zeitempfindens“ habe ich Dir „kleinen Geistwesen“ schon mehr als einmal klargelegt. Ich „heiliger GEIST“ hatte mein „ALL-EIN-SEIN“ satt und dachte mir, ich könnte mich doch einmal geistig zu einer „Viel-heit“ fragmentieren, um mir so, „aus mir“, „für mich selbst“ „Ge-schöpfe“ zu schaffen, die mir „ähn­lich“ (= mittelhochdeutsch „einlich“ [= „ein Licht“]) sind! Und so bist auch Du (nur) „ein-ge-Bild-ete-S“ „T-Raum-Wesen“ von mir „ent-standen“ (Diesen Satz solltest Du Dir mehrmals durch Deinen Geist gehen lassen J). Du glaubst Dich Aufgrund Deines materialistischen Dogmas in einen 3D-Raum, der in Wirklichkeit eindeutig „N-ich-T-wirklich“ ist. Genaugenommen bist Du nur ein „imaginär“ (lat. = „nur in Deiner eigenen Vorstellung bestehendes“; „Un-wirkliches“) seiendes „N-ein“! Das Wort „nein“ ist eine Zusammenziehung aus dem althochdeutschen „Negationspartikel“ „ni“ (= „Existenz Gottes“) und „ein“ (ni/in).

Laß uns doch einmal die einzelnen Zeichen-Oktaven genauer unter Deine geistige mathematische LUPe legen:

 

Die Zeichen in ihrer harmonikalen Oktavstruktur:

 

Die vier Zeichen-Oktaven in der Übersicht:

 

Chiffre

Symbol

Denken

Wirkung

 

Ca

x

s

[

Mono

b

t

e

K

Dual

g

y

p

M

Synthese

d

k

j

N

Doppel Dual

h

l

q

F

Selektion

v

m

r

J

Kollektion

z

n

w

GOTT

Entwicklung

 

Als Zahlen geschrieben:

1

8

60

400

Bereiche

2

9

70

500

Geburtsort des Neuen

3

10

80

600

Synthesen

4

20

90

700

Öffnungen

5

30

100

800

Definitionen

6

40

200

900

Erschaffer des Neuen

7

50

300

1000

Entwicklung

 

Die vier Zeichenoktaven entsprechen in der Waagerechten, vier aufeinander aufbauenden Qualitäten-Oktaven Deines „von mir Be-stimmten“ Daseins und in der Senkrechten jeweils „sieben“ Charakter-Tönen innerhalb der jeweiligen Oktave.

 

Die sieben Zeichen der Chiffre-Oktave

sind „völlig Abstrakt“ zu betrachten. Sie stehen für einen von Dir nur „intuitiv erahnbaren qualitativen Charakter“, ohne das dieser wirklich „be-greifbares“ Sein besitzt.

 

Die sieben Zeichen der Symbol-Oktave

stehen, wie der Name schon sagt, für einen „symbolischen Charakter“ mit undeklinierten Einzelelementen (z.B. x als neue „Eins“, kann „einen“ Menschen, „ein“ Volk, aber auch „ein“ Haus und „die Unendlichkeit“ darstellen). Die Acht steht daher auch einer „EINS“ (die NICHTS ist) als eine „EINS“ (die ALLES ist) in der „zweiten Oktave“ gegenüber. Diese zweite Oktave endet mit dem NUN - der „unbewußten Existenz“, die in der Zeit (Wasser) ihr Dasein fristet (Fisch symbolisiert den „normalen Menschen“). Diese Existenz besitzt aber noch keinen „Daseinsraum“. Dieser entsteht erst durch sein nur „rationale Kreisläufe vollziehendes“ Denken

 

Die sieben Zeichen der Denken-Oktave

beginnen mit dem Samech (s der Wasserschlange); es symbolisiert Deine rationalen aber Dir dennoch unbewußten Bewegungen Deines Geistes in Zeit und Raum. Eine Software funktioniert ja auch „logisch“, hat aber selbst nicht die geringste „Ahnung“ woher ihre Logik stammt und wie sie aufgebaut ist! Diese Oktave endet mit dem Schin und damit bei Deiner persönlichen „eins-ge-Wort-enen“ Vielheit. Es handelt sich dabei um alle „Ge-danken“, die Dir persönlich logisch erscheinen, d.h. die Du auch „geistig verdaut“ hast und die Du auf diese Weise mehr oder weniger als Nahrung für Dein geistiges Wachstum zu nutzen weißt (= „das Ver-stehen“). Viele Deiner eigenen Gedanken stößt Du jedoch noch als „un-logisch“ und „un-sinnig“ von Dir. Es gibt für ein göttliches „HOLO-FEELING-Wesen“ nichts „un-logisches“ und „un-sinniges“! Wenn ein Gedanke in Dir Erscheint, d.h. wenn Du ein „Wort“ gedacht und damit auch eine „sinnliche Erfahrung“ „ge-macht“ hast, so „ist sie“ Sinn. Eine „negative Erscheinung“ oder „Un-wahrheit“ zu definieren ist eine große Dummheit von Dir. Eine „Un-wahrheit“ zu erfahren ist „eine Un-möglichkeit“, denn sobald Du eine solche definierst, „nimmst Du sie auch wahr“ und sobald Du etwas „wahr-nimmst“, hört es auf, eine „Negativ- bzw. Nicht-Existenz“ zu sein - sie ist dann „göttliches Wort“ und wird damit auch „sinnlich“ von Dir „erfahren“. So machst Du Dich „durch Deine Unwissenheit“ selbst zum Schöpfer „alles Bösen“ in Deiner kleinen Gedankenwelt! Das Schin ist aber auch das Symbol des Myhla xvr („ruach elohim“, 200-6-8 1-30-5-10-40 = 300) Dies ist „Heiliger Geist“ w, der ALLES ist - reines HOLO-FEELING - und daher nichts „Negatives“ (in Deinem herkömmlichen Sinne des Wortes) kennt!

 

Die sieben Zeichen der Wirkungs-Oktave

beginnen mit dem Taw und Enden „im ALLES das NICHTS ist“. Das Taw symbolisiert „alle“ aus Deinem Schin (= Deinem Glaube) „entspringenden“ Erscheinungen, die Du NUN als Innen und Außenwelterfahrung (Dinge, Gefühle, Formen, Farben, Gedanken usw.) „erfährst“. Beim Taw enden die 22 „normalen“ Zeichen. Taw (als alte Hieroglyphe X) ist die Eins der „vierten“ Oktave und es symbolisiert, je nach Reife Deines Bewußtseins, „Deine persönlichen Wahrnehmungen und Definitionen“ - aber auch ALLES andere, was möglich ist, war, und sein kann.

 

Es geht dann mit den „fünf“ Endzeichen weiter. Erst mit Deinem geistigen überschreiten des Taw verläßt Du Dein bisheriges raumzeitliches Dogma und beginnst damit, „Dir selbst“ eine „neue Vorstellung“ von - und damit auch „in“ - Raum und Zeit zu erschaffen. Das End-Kaf symbolisiert ein NUN als eigenständig - selbst denken könnende - göttlich „aktive“ Existenz; es hat daher den Wert einer „zum Gott“ (x10) erhobenen 50 (K = 500). Dies führt dich dann zum End-Mem - Deinem „neuen zeitlosen Lebensraum“ (M = 600; sieht fast wie ein s [60] aus!). Aus dem „Runden“ Samech entspringt das „Quadratische“ End-Mem - Eins wird zu Vier! Es folgt dann das End-NUN - dies symbolisiert eine Existenz, die „die bewußte Quelle ihrer eigenen Welt“ ist ( N = 700; 10x70 = Gott x 70 [= Quelle / Auge / NICHTS]). Jetzt kommst Du zum „Beherrscher der eigenen Gedankensprache“ ( F = 800; 10x80) und darauf folgt „Deine wirkliche „GEBURT“ zum Geschöpf nach meinem Ebenbild (J = 900; 10x90 - der Angelhagen als Herauszieher ist 90). Dies entspricht Deiner wirklichen Erleuchtung. Es bedeutet, das Du in Deinem psychosomatischen Ganzen, d.h. in Deinem „Innersten“, apodiktisch akzeptiert und begriffen hast:

„Ich bin wirklich Gott und ALLES“!

Erst wenn Du im zweiten Band den Grundcharakter dieser Hieroglyphen verstanden hast, wirst Du den harmonikalen Sinncharakter dieser Zeichen geistig erfassen und auch noch wesentlich erweitern könne. Wenn Du die waagrechten Reihen durchgehst, wird Dir die jeweilige Steigerung der Qualität eines Zeichens - gleich einer höheren Oktave - in Dein aufmerksames inneres Auge springen:

 

Erster Ton:

Die abstrakte Chiffre „Schöpfung“ a wird in Ihrer „zweiten Oktave“ zu einem „Sym-bolx, dann entsteht in der „dritten Oktave“ mit „Denken“ zuerst ein „leerer Zeitraum“ s der „irgend etwas“ zu umfassen vermag und in der „vierten Oktave“ entsteht dann dieses „etwas“ als eine Erscheinung [ selbst.

 

Zweiter Ton:

Aus der Chiffre „Dual“ b wird etwas symbolisch „Neues“ t  (Ich und Nicht-Ich), dann folgt eine „unbewußte Quelle“ e (Vorher­Nachher = Innen[unbewußt]/Außen[bewußt]) und darauf eine „intuitiv wissende aktive Existenz“, K als „bewußte Quelle“ (ALLES-Bewußt).

 

Dritter Ton:

Aus der Chiffre „Trinität“ g (genaugenommen ist das die erste faßbare Ein-heit), wird in der zweiten Oktave der „symbolische Gott“ y, darauf folgt der himmlische Sänger mit seinem „göttliche Mund“ p und zum Schluß die „zeitlose Stille“ des „ALLES Verstehens“ PM.

 

Vierter Ton:

Die Chiffre der „Tür“ d ermöglicht es von „Innen nach Außen“ und [ von „Außen nach Innen“ zu gehen. Du siehst hier, das sich zwei in ihrer Polarität „gespiegelte“ Dualitäten gegen­über­stehen. Aus diesen wird in der zweiten Oktave „das Aktive“ k, in der dritten „die Geburt“ j und letztendlich „die bewußte Existenz“ N.

 

Fünfter Ton:

Die Chiffre „Sehen“ h wird zur „treibenden Kraft“ l, diese wiederum treibt Dich in der „dritten Oktave“ zu Deinem jetzigen „Affen-Dasein“ q, d.h. zu Deinem „Christ sein“!

Das symbolisiert Dir:

„[menschenähnliches]Tierverso“ [wirklicher]Mensch“ zu sein bzw.

wirklicher ChristversoAntichrist“ zu sein!

Das lateinische Wort „verso“ bedeutet „hin und her drehen“ (besser „hin- und her-gerissen sein“) und  „umwenden“. Als „Verso“ bezeichnet man daher auch die Rückseite eines Blattes (= zweidimensional). Was „Rückseite“ wirklich bedeutet werde ich Dir später noch genauer erklären.

Du trägst Deine eigene Erlösung „in Dir“. Erst nach dem überwinden Deiner bisherigen Dogmen (= das Nadelöhr) wirst Du auch die Symbolik meiner „göttlichen Sprache“ F verstehen und diese dann auch selbst „an-wenden“ und nur noch göttliches Recht sprechen.

 

Sechster Ton:

Die Chiffre „Sex“ J v „verbindet“ nicht nur Mann und Frau, sondern auch Positiv und Negativ. Die „Spannung“ zwischen männlich und weiblich ist die Ursache „für Leben“ im „All-ge-meinen“ und die Ursache der „Spannungen“, die zwischen allen von Dir verurteilten und daher auch wahrgenommenen „Gegensätzen“ (+ >< -) bestehen, ist Dein „persönliches Geisteslicht“. Somit ist Dein „persönliches Geisteslicht“ die Ursache für „Dein Leben“ im „Be-sonderen“ (geistige Sonne > Sonde > Sünde > Deine persönliche Wahrheit!). In der zweiten Oktave verbindet „die Zeit“ m Vergangenheit und Zukunft miteinander. Das Erscheinungsphänomen Zeit entsteht aber erst durch Dein eigenes „Ver-ur-teilen“ und ist daher auch nur in Deiner „rationalen Logik“ r existent. In der vierten Oktave wirst Du dann aus der, „Dich von Deinem ALLES tren­nenden Zeit, „herausgeboren“ J und wieder „Eins-ge-macht“.

 

Siebter Ton:

Die Chiffre des urteilenden „Beils“ z, schafft eine „Vielheit“ aus einem „[Holz]Scheit“ (= hebr. dva = „ud“; [vdva udot“ 1-6-4-6-400 bedeutet „alle Dinge“[sein]!) und damit viele eigene „Existenzen“ n, die alle mit diesem „ur-sprünglichen“ „Holzscheit“ vdva (hebr. „udo“, 1-6-4-6 [1+6+4+6 = 17 sprich 1-7 = 8 das ¥]) verbunden sind. Ich bin der dritte Adam, bin „ruach elohimw und daher auch der „UNSAGBARE“!

 

Suche die geistige Nähe zu einem „wirklichen Lehrer“ - zu einem geistigen „Meister des Lebens“ - nur ein solcher kann Dir das „wirklichen Wesen“ und die harmonikale Struktur dieser Tonleiter „der Symphonie meiner Wirklichkeit“ vermitteln. Sie ist die wirklichen Wurzel Deines „JETZIGEN“ Daseins und damit auch das größte Geheimnis Deiner Welt. Diese Tonleiter offenbart Dir das Geheimnis Deines Lebens und Deinen Weg zurück ins göttliche Paradies. Nur bei entsprechender Reife Deines Bewußtseins wirst Du deren Harmonie geistig „nonverbal“ erfassen können und für Dein Dasein zu nutzen wissen. Dein absoluter „Wille zum Wachwerden“ ist dazu eine unverzichtbare Voraussetzung und dies wiederum erfordert Deinen Mut (und De-mut) zum Verlassen „aller Deiner Dogmen“, die ich Dir vorgelegt habe (= Dein Schwamminhalt). Ich fordere nun von Dir, daß Du Dein bisheriges kindlichen Vermutungswissens über meine Wirklichkeit endlich überwindest und das Du damit anfängst „selbst zu denken“. Dieses „wirkliche Wachwerden“ entspricht Deinem geistigen erwachsen werden. Es erfordert von Dir aber auch den Mut zum „sterbenlassen“ von „ALLEM“, was Dir in Deinem bisherigen Daseinstraum als „Wirklich“ und „unabhängig von Dir“ zu Existieren erschien. ALLE Materie ist aus Dir! Es erfordert von Dir aber auch den Mut zu einer „wirklich eigenen Meinung“ - es erfordert Deinen Mut zur „eigenen Meinung“ und damit auch zur „Ei-Gen-ver-ant-Wort-ung“! Erst wenn Du diesen Mut in Dir findest bist Du „wirklich Erwachsen“ und nur wirklich geistig „er-wach-sene“ Menschen sind „Schöpfer nach meinem Ebenbild“!

Diese vier Oktaven kann man auch als drei „dezimale“ (= lat. „decipio“ = „täuschen“; „hintergehen“) „Ein-teilungen“ meiner Zeichen betrachten. Die „dezimale Sichtweise“ ist die der „normalen raumzeitlichen Logik“. Es ist daher auch die „normale Ein-teilung“, in der aber „das Wachsen“ der „hieroglyphen Qualitäten“ der einzelnen Zeichen, bzw. Zahlen, innerhalb meiner „göttlichen Trinität“ (1000) und damit auch deren „heiligen Oktav-Charakter“ nicht so leicht ersichtlich ist:

 

Einer

Zehner

Hunderter

 

a

y

q

Schöpfungsquellen

b

k

r

Zweiheit/Persona/Intellekt

g

l

w

Einheit/Werden/Glaube

d

m

[

Öffnen/Fließen/Erscheinen

h

n

K

Sehen/Existenz/aktives Sein

v

s

M

Glied/Bereich/zeitlose Ganzheit

z

e

N

Viel/Vielheit/Holocellus

x

p

F

Symbol/Wort/heilige Sprache

t

j

J

Fötus/normaler Mensch/Gott

 

 

 

 

 

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